Die Idee ist so alt wie die Schriftart Webdings. Leider waren die bisherigen Umsetzungen eher für Grafiker geeignet, um Icons in Photoshop besser zu verwalten und einzubinden.
Mit Pictos ist es nun möglich, Icons genau wie Custom-Fonts in eine Webseite einzubinden. Wir werden sehen, wie sich diese Technik durchsetzt und wie sich solche Datenbanken entwickeln.
Wie immer, zu Schluss, der Link:
Ein interessanter Blog-Post darüber, welchen Einfluss Responsive Webdesign auf den Content einer Seite hat. Die Ergebnisse sind zwar nicht unbedingt überraschend, jedoch erachte ich es als wichtig, sich darüber bewusst zu sein, dass es diesen Einfluss geben kann. Man sollte sich die Frage stellen sollte, ob die Inhalte einer Seite auch in einem anderen Kontext funktionieren (z.B. auf einem mobilen Endgerät).
Hier der Link:
http://blog.braintraffic.com/2012/01/content-strategy-and-responsive-design/
Aus aktuellem Anlass bezüglich unseres Forschungsprojektes Personas und User Journeys, bin ich auf eine Seite gestoßen, die sich mit dem Thema Multiscreen Experience und den verschiedenen Nutzergruppen auseinandersetzt.
Neben detailliert ausgearbeiteten Archetyp-Personas, bietet die Seite außerdem viele Zusätzliche Inhalte wie Konzeptmuster, Methodiken usw.
Die Seite ist auf jeden Fall einen Blick wert! Eine detaillierte Betrachtung wird noch folgen.
Hier der Link:
In diesem Artikel werden für Tips vorgestellt, wie man bessere Geschichten erzählt?
Warum darin besser werden sollte?
Ganz einfach! Jeder hört gerne Geschichten!
Eltern lesen ihren Kindern Geschichten vor, wir erzählen unseren Freunden Geschichten von der ersten Liebe und unseren Arbeitskollegen Geschichten aus dem letzten Urlaub. Geschichten wecken Emotionen und sind einfacher einzuprägen als harte Fakten.
Hier der Link:
PS: Schaut euch das Video an!
Warum man sich darüber Gedanken machen sollte, wie ein Nutzer zu seinem Ziel kommt. In diesem Artikel wird an einem Beispiel veranschaulicht, wie ein User-Flow aussehen kann und wie er gestaltet wird.
via Stop Designing Pages And Start Designing Flows – Smashing UX Design.
http://uxdesign.smashingmagazine.com/2011/12/02/content-strategy-within-desig…
Dieser Artikel beschreibt Probleme in Bezug auf das Gestalten für mobile Android Endgeräte. Das größte Problem ist die hohe Diversität der Auflösungen. Zum einen gibt es unzählige Varianten von Endgeräten mit unterschiedlichen Auflösungen und zum anderen stellt die Individualisierbarkeit des Zoom-Levels eine unvorhersehbare Schwierigkeit da, möchte man eine möglichst große Zielgruppe über Android Endgeräte adressieren.
Dies bedeutet das intelligente Konzepte für mobile Android-Applikationen und mobile Webseiten dies berücksichtigen müssen!
Hier der Link: http://stephanierieger.com/the-trouble-with-android/
Besonders bei Software sind Effizienz, Effektivität und Zufriedenheit der eigentlichen Nutzer die Größen, die eine erfolgreiche und somit auch wirtschaftliche Anwendung auszeichnen. All diese Faktoren wurden bereits als Messgrößen für Usability in einer ISO-Norm definiert. Doch wie erreicht man diese meist sehr schwer greifbaren Anforderungen in der Entwicklung interaktiver Systeme? Für viele Entwickler ist dies ein Mythos, der, wenn man es sich nur allzu sehr wünscht, womöglich in Erfüllung geht. Doch Usability kann gezielt erreicht werden.
Was hat ein Unternehmen davon, in Usability oder in User Experience zu investieren? Eine Anschauliche Erklärung von Ph. D. Susan Weinschenk.
Jeder Buchstabe zählt!
Der Link:
http://gettingreal.37signals.com/ch09_Copywriting_is_Interface_Design.php
Above the fold? Ja, aber nicht um jeden Preis! Ein interessanter Artikel über eine der goldenen Regeln des Webdesigns.
Hier der Link:
http://iampaddy.com/lifebelow600/
Eine Präsentation von Des Traynor zum Thema Sprache im Interface-Design. Neben einigen guten Ideen und Tips zum Thema, erklärt er, welche Unterschiede ein Wort machen kann und wie man mit dem Thema User Generated Content umgeht.
Eine lohnenswerte Präsentation!
http://speakerdeck.com/u/destraynor/p/the-language-of-interfaces
Zugegeben, das neue User Interface von Google Analytics ist nicht mehr ganz so neu…! Allerdings haben wir nach dessen Launch schon noch das ein oder andere Feature der “alten” Version als Nachzügler gewünscht bzw. auch erwartet. So fehlt bspw. bislang die Möglichkeit, Reports per PDF zu exportieren. Nach einer kurzen Recherche mussten wir überrascht feststellen, dass Google dieses Feature scheinbar wirklich aussterben lassen will…!
Aber als kleines Trostpflaster wartet die neue Analytics-Version mit einigen Schmankerln auf, die einem den Verlust des PDF-Exports doch versüßen dürften. So hat das “Echtzeit-Web” auch in Google Analytics Einzug gehalten, sodass man als Website-Admin genau weiß, was im Augenblick auf der Seite passiert. Nähere Infos zu den Echtzeit-Berichten erfährt man hier.
Auch die Multi-Channel-Trichter dürften für Conversion-orientierte Websites sehr interessant sein. Mithilfe dieses Tools kann man mehr über die Kanäle erfahren, mit denen Kunden in den letzten 30 Tagen vor einer Conversion oder einem Kauf interagiert haben, um so eventuelle Rückschlüsse für die eigenen Aktivitäten zu ziehen.
Ein Blick in das eigene Google Analytics-Konto dürfte sich als in jedem Fall lohnen! Und wer die PDF-Exporte von Berichten trotzdem vermisst, der kann zum Glück noch zur alten Version switchen!
Jeder der sich mit diesem Thema befasst, hat eine ungefähre Vorstellung davon, was unter Web Accessibility zu verstehen ist. Es gibt viele verschiedene Interpretation und Auslegungen darüber, was Accessability alles umfasst.
Nick Pettit macht sich in seinem Artikel Gedanken, was Accessibility bedeutet, und was davon praktikabel ist.
Hier nochmal der Link zum Artikel:
http://thinkvitamin.com/user-science/accessibility/what-is-web-accessibility/