In diesem Jahr fand bereits die 7. See Conference in der Lutherkirche in Wiesbaden statt. Neben interessanten Vorträgen gab es in diesem Jahr auch wieder gutes Wetter, tolle Atmosphäre und einige interessante Studentenprojekte zu bewundern, unter anderem zum Thema Prototyping.
Nach einer kurzen Einführung durch Michael Volkmer eröffnete Dr. Thomas Henningsen von Greenpeace die Vortragsreihe. Nach einem kurzen Video, dass die Arbeit von Greenpeace in den letzten Jahrzenten kompakt in Bildern erzählte, gab Dr. Henningsen tiefere Einblicke in die Arbeit und die täglichen Herausforderungen, denen sich die Organisation stellt. Im Fokus stand hierbei die Medienpräsenz und die Wirksamkeit und Macht von Bildern. Wie schafft man es die Manager und Verantwortlichen großer Konzerne wach zu rütteln und zum Handeln zu bewegen?
Nach diesem Vortrag, der sicher viele zum Nachdenken angeregt hat, folgte die Präsentation von Professor Norbert Bolz von der TU Berlin. Der Philosoph und Medienwissenschaftler knüpfte ein Stück weit an das vorherige Thema an und sprach unter anderem eindrucksvoll über die Macht von Bildern, ohne dabei ein einziges zu zeigen.
Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es gegen 14 Uhr zurück in die heiligen Hallen der See Conference um Stefanie Prosavec zu lauschen, die über Visualisierung von Buchstaben referierte. Sie stellte einige ihrer Projekte vor, in denen sie Texte und Zahlen in abstrahierte grafische Darstellungen überführte und so eine Art eigene Zeichensprache entwickelte. Mit künstlerischen Projekten ging es im Anschluss in den Vorträgen des Licht-Designers Ben Kreukniet und Yannick Jaquet, einem Film- und Projektkünstler, weiter. In den Vorträgen wurden verschiedene Projekte von Licht Installationen und Kompositionen aus Sound, Video und Projektion vorgestellt.
Der anschließende Beitrag von Filmregisseur Michael Madsen griff wiederum das Thema Nachhaltigkeit auf. Er zeigte einige Minuten seines Dokumentarfilms „Into Eternity“ und gab Einblicke in seine Arbeit als Filmemacher. „Into Eternity“ erhielt weltweit bereits mehr als 20 Auszeichnungen und erzählt die Geschichte eines Endlagers für Atommüll in Finnland. Die Dokumentation soll zum Nachdenken anregen, wie die Gefahr, die von dem Atommüll ausgeht, der aufgrund der lebensgefährlichen radioaktiven Strahlung 100.000 Jahre sicher eingelagert werden muss, an zukünftige Generationen kommuniziert werden kann.
Last but not least erläuterte Manuel Lima, Gründer von Visualcomplexity.com, die Bedeutung von Netzwerken als Informationsstruktur. Anhand einiger Beispiele zeigte er die Überlegenheit gegenüber anderen Informationsstrukturen auf. Viele Sachverhalte unserer komplexen Welt können aufgrund ihrer Komplexität nur als Netzwerk visualisiert werden. Innerhalb eines Netzwerks existiert beispielsweise in der Regel keine zentrale, steuernde Einheit. Es besteht vielmehr aus einem komplexen Geflecht mit vielen verschiedenen Abhängigkeiten untereinander.
Die Vorträge waren durchweg gelungen, haben Interesse geweckt und dazu angeregt sich weiter mit bestimmten Themengebieten auseinanderzusetzen. In diesem Sinne, bis zum nächsten Jahr, auf der See Conference 2013!
Oft haben Unternehmen ein Problem damit, qualitative Ziele zu für ihre Webseite zu definieren. Gerry McGovern erklärt an einem bekannten Beispiel, warum es sich lohnt, genau zu evaluieren, was die Ziele meines Unternehmens sind und wie die Webseite dabei unterstützen kann.
Hier der Artikel:
How to choose the right web metrics.
Ich stimme mit der Aussage überein, dass es keinen Sinn macht, nur Ziele aufgrund der einfachen Messbarkeit zu definieren. Dabei reicht es auch nicht zu sagen: “Wir wollen mehr Leads”. Man sollte definieren wie man mit diesen Leads umgeht und welche Qualität die Leads haben sollten.
In einem sehr gelungenen Artikel, der über den Userfocus Newsletter veröffentlicht wurde, beschreibt David Travis verschiedene Szenarien, die ihm bei seiner Arbeit in den Büros der Manager und Verantwortlichen immer wieder begegnet sind und liefert dazu auch gleich noch die passenden Antworten. Er bietet schlagkräftige Argumente bezüglich der häufigsten Aussagen, die gegen Usability-Testing sprechen. Ein must read für jeden Usability Consultant!
Hier der Link:
http://www.userfocus.co.uk/newsletter/apr2012.html
Thomas Robbin aus der deutschsprachigen Wikipedia
Auch in diesem Jahr besuchen die Informationsarchitekten der kuehlhaus AG die führende deutschsprachige UX Business Konferenz in Europa, die IA Konferenz.
Im Jahr 2012 findet die Konferenz rund um die Themen User Experience, Informationsarchitektur und Conceptual Design in Essen statt, und zwar im Weltkulturerbe „Zeche Zollverein“, und bietet den diesjährigen Themenschwerpunkt „Content Strategy“. Wie in den vergangenen Jahren ist die kuehlhaus AG ein Sponsor der größten Konzepter-Konferenz.
Die kuehlhaus AG wird das Programm der IA Konferenz mit einem Vortrag mit dem Titel „Content kills your Concept?!“ bereichern. Der Vortrag stellt sich den folgenden Problemstellungen bei der Erstellung und Aufbereitung von Inhalten:
Kein Budget? Keine Zeit? Oder einfach keine Ahnung, wie?
Dies sind wohl die häufigsten Argumente, warum Content bei Webprojekten meist wenig beachtet wird. In dem Vortrag wird erläutert, warum Content ein wichtiger Bestandteil der User Experience ist, was gute Inhalte auszeichnet und welche Einflussfaktoren dabei eine Rolle spielen. Basierend auf diesen Erkenntnissen werden Methoden zur Evaluation und Entwicklung von Content vorgestellt, die eine einfache und modulare Integration in bestehende Entwicklungsprozesse ermöglichen.
Christian Becker und Fabian Lang werden am Samstag den 12. Mai 2012 um 10:40 diese Fragen beantworten und dem Fachpublikum verschiedene Methoden vorstellen.
Neben der kuehlhaus AG werden zahlreiche Agenturen und Experten verschiedene Facetten und Themen rund um Content und dessen Einfluss auf die wahrgenommene Nutzungserfahrung unserer Zielgruppen beleuchten. Vorträge wie „Was heißt hier Strategie? Was Content? – Content Strategie für Marken im Social Web“ (contentstrategie.de), „Real. Social. Digital. – Neue Bausteine zur Verbindung digitaler und realer Einkaufswelten (Namics AG) und „Content is king, navigation is queen – the big fat web wedding – Optimierung von Klickpfaden durch die Verschmelzung von Inhalten und Navigation (SinnerSchrader) und zahlreiche andere hochkarätige Vorträge schaffen ein ganzheitlichen Blick auf alle Aspekte einer effektiven und zielgerichteten Content Strategie.
Auch in diesem Jahr werden internationale Gastsprecher wie Peter Morville, Colleen Jones, Margot Bloomstein und Irene Walker die Konferenz mit ihrem in Jahren aufgebauten Erfahrungsschatz und ihrer internationalen Expertise abrunden. Speziell Peter Morville, der Gründer der wohl führenden Beratungs-Firma Semantic Studios, die Kunden auf der ganzen Welt zu Themen wie Informationsarchitektur, User Experience berät, setzte bereits in der Vergangenheit Maßstäbe bei der Facettierung der User Experience sowie der Untersuchung von Suchmustern und Content Strategien.
Das gesamte kuehlhaus Konzept-Team steht in den Startlöchern und freut sich auf zwei Tage Diskussion und wertvollen Input.
Vor allem Social Media und Mobile spielten 2011 sowohl in den Köpfen als auch in den Budgets der Entscheider und Unternehmen eine große Rolle. Auch auf qualitativ hochwertigen Content wurde größeren Wert gelegt. 2012 wird dieser Trend fortgesetzt und in Richtung Mobile Marketing und Social Web weiterentwickelt. Immer leistungsfähigere Smartphones und Tablet-PCs verändern somit auch die Arbeit der Agenturen.
Insbesondere Werbekampagnen werden sich dem Mobile-Trend anpassen. Dabei spielen gerade im B2B-Bereich Face-to-Face-Präsentationen, mobile Apps für personalisierte Inhalte sowie für Premium-Level-Service eine große Rolle. Der Trend geht also immer mehr zum fingerorientierten Screendesign mit Responsive Webdesign und optimaler Usability am Endgerät.
Auch im Social Web gewinnen die drei größten Netzwerke sowie Foren und Diskussionsrunden an Bedeutung und sollten mit in die Marketingmaßnahmen aufgenommen werden. Aber auch E-Mail- und Suchmaschinen-Marketing-Maßnahmen sind sehr verbreitet. Für das Verschicken von E-Mails sowie Newsletter geht der Trend immer mehr zur Marketing Automation. In Bezug auf SEA und SEO muss 2012 mit starkem Konkurrenzkampf und größeren Anpassungen der Suchmaschinen-Algorithmen gerechnet werden.
Gerade zur Neukundengewinnung sind diese Trends besonders zu beachten. Dennoch sollten die Offline-Maßnahmen dabei nicht vergessen werden. Zielführend ist demnach Neukundenakquise mit einer ausgewogenen Kombination aus beidem!
Der Hype um Pinterest im Web steigt rasant an. Die US-amerikanische Plattform für Bilder und Videos gewinnt auch in Europa, speziell in Deutschland, immer mehr User. Pinterest bietet seinen Nutzern die Möglichkeit Bilder und Videos an das eigene sogenannte Board zu pinnen. Dabei wird das Foto mit einen Backlink ausgestattet, der direkt zur Bezugsquelle führt. Das Erfolgsgeheimnis von Pinterest ist dabei, die einfache Darstellung und Bedienbarkeit. Derzeit kann Pinterest aber einzig via Einladung verwendet werden. Diese kann entweder online beantragt oder von einem anderen Nutzer verschickt werden.
Auch wenn es, anders als bei Facebook oder Twitter, noch keine speziellen Seiten für sie gibt, ist es für Unternehmen interessant, sich auf Pinterest zu präsentieren. Immer mehr Brands finden den Weg zu Pinterest und können einen erkennbaren Anstieg des Website-Traffics generieren. Mit Hilfe des sogenannten „Pin it“ kann wie bei Facebook und Twitter ein Produkt direkt von der Website auf das Board eines Users gepinnt werden. Pinterest entwickelt sich somit zu einem neuen Trend in Sachen Empfehlungsmarketing. Zudem zählt Pinterest aufgrund des Aufbaus von Linkpopularitäten auch zu den Faktoren, die auf die Suchmaschinenoptimierung einer Seite Einfluss haben.
Ein Problem an dieser Plattform stellt jedoch, wie bei den meisten sozialen Netzwerken, das Urheberrecht dar. Dies betrifft das Teilen von Bildern und Grafiken, da die User nur vereinzelt das Recht zur Weiterverbreitung haben. Eine Lösung kann hier die sogenannte Creative Commons-Lizenz sein. Dabei erlaubt der entsprechende Website-Betreiber dem Nutzer ausdrücklich das Bild weiter zu verbreiten.
Ähnlich wie bei Twitter und Facebook kann in näherer Zukunft mit speziellen Unternehmenslösungen gerechnet werden. Die Chance für Unternehmen liegt hierbei im Early-Mover-Prinzip. Daher sollte Pinterest als neues spannendes Netzwerk für die Online-Kommunikation von Unternehmen frühzeitig wahrgenommen werden.
Einen kurzen Einblick in Pinterest bietet folgendes Video:
Die deutsche Ausgabe der Search Marketing Expo – kurz SMX – in München stellt für Online Marketer eigentlich die nach meiner Meinung wichtigste Veranstaltung des Jahres dar, zumindest aus inhaltlicher Sicht. Nicht zu Unrecht gibt sich die globale und nationale SEO-Elite die Klinke in die Hand: Rand Fishkin, Will Critchlow, André Alpar und viele mehr referieren jährlich über den Status Quo und die zukünftigen Trends der organischen und bezahlten Suche.
Auch wenn es in der 2012er Ausgabe dieser Konferenz keine revolutionären Neuerungen zu vermelden gab, so ließ sich doch feststellen, dass sich der bereits 2011 prognostizierte Trend in Richtung Relevanz als wichtigster SEO-Faktor noch verstärkte und Suchmaschinen wie Google oder Bing dies auch vorantreiben. Ein konkretes Beispiel dafür ist die immer wichtiger werdende Einbindung von Rich Snippets in organische und bezahlte Suchergebnisse, bspw. die Darstellung des Autoren in den SERPs über den rel=author-Tag oder von Bewertungssternen in AdWords-Anzeigen.
Des Weiteren spielen auch die sog. Social Signals, also Sharings, Likes oder Kommentare in Social Media zu einer Website oder sonstigen Inhalten einer Domain eine tragende Rolle innerhalb der Rankingfaktoren. “Traditionelle SEO” wie das richtige und relevante Ausfüllen von Meta Tags und die Keyword-Nutzung innerhalb des Contents sehen Suchmaschinen zunehmend als selbstverständlich an. Nun könnte man meinen, dass sie diese daher weniger gewichten. Das stimmt sicherlich auch zu einem gewissen Teil, nur sind diese gar nicht gepflegt, werden Google & Co. das sicherlich nicht noch belohnen, indem sie es ignorieren…!
So oder so, SEO ist kein einmaliges Projekt und darf keinesfalls als solches aufgefasst werden. Es ist als kontinuierliche Verbesserung und Erweiterung einer Website zu verstehen und zumindest am Anfang harte und mühsame Arbeit, die man als Unternehmen alleine kaum stämmen kann. Andererseits sind die Erfolge erfolgreicher SEO direkt messbar, sowohl qualitativ als auch ökonomisch.
Eine klar strukturierte Übersicht über das Thema Content Marketing von Craig Anderson. Mit anschaulichen Beispielen erklärt er Schritt für Schritt was man beim erstellen von Content beachten sollte.
Ein Zitat, dass es meiner Meinung nach sehr gut auf den Punkt bringt:
Too many companies start writing content before their brand has a defined voice. This leads to inconsistency. It’s like using one logo in your brochure, another on your website and another on your blog.
Hier der vollständige Artikel:
Ein Artikel darüber, wie wir es schaffen, Nutzern die bestmögliche Readability zu gewährleisten. Gerade bei Angeboten wie Zeitungen oder Magazinen, wo der Fokus klar auf den Inhalten liegt, ist es wichtig, diese auf die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen. Dieser Artikel greift einige Ansatzpunkte auf, über die es sich lohnt nachzudenken und gegebenenfalls in die Entwicklung mit einzubeziehen.
Hier noch einmal der Link:
Designing Engaging And Enjoyable Long-Form Reading Experiences | Smashing UX Design.
Der Deutsche Bundestag hat dem Änderungsgesetz zum besseren Schutz der Verbraucher vor Kostenfallen zugestimmt. Nach Unterzeichnung des Bundespräsidenten haben die Shopbetreiber drei Monate, Ihren Onlineshop entsprechend anzupassen.
Diese Anpassung sieht vor, dass zukünftig ein Bestell-Button eindeutiger auf die Zahlungsverpflichtung hinweisen muss, z.B. „zahlungspflichtig bestellen“. Zusätzlich muss der Shopbetreiber vor dem Kauf Produkt- und Lieferkosten sowie bei Bedarf Mindestlaufzeiten deutlich und klar dem Käufer mitteilen.
Wenn ein Webshop innerhalb dieser drei Monate nicht an die neuen Gegebenheiten angepasst wird, sind getätigte Käufe ab dann u.U. nicht rechtskräftig. Des weiteren drohen Abmahnungen durch Wettbewerber.
Spannendes Projekt!
Mobile Web ist in aller Munde und wird mehr oder weniger als wichtig erachtet. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Internet der Alltagsgegenstände aus?
Toaster, die einem das Wetter vorlesen und Pflanzen, die ihre Bedürfnisse twittern hören sich zwar noch nach Spielereien an, doch sicherlich wird sich speziell hier in den kommenden Jahren Einiges tun. Am Beispiel des Erfolgs von Nike+ wird dies deutlich. Alltägliche Gegenstände werden zunehmend in das digitale Zeitalter Einzug halten.
Zu Zeiten von Open Source Hardware und frei zugänglicher Software wird es immer vorstellbarer auch für kleinere Unternehmen intelligente Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Der kommende UX-Designer sollte sich also nicht mehr als reiner Interface-Designer sehen, sondern wird zunehmend gefordert sein, als Schnittstelle für Produkt- und Service-Managern zu agieren. Der UX-Designer der Zukunft wird also gefordert über die Möglichkeiten von Desktop und Mobile hinaus zu denken. Die bekannten UX-Methoden können dabei helfen intelligente Produkte und Services zu generieren.
In der Weave 06/11 wurde sich auch mit der Thematik auseinander gesetzt.
Eine ausführliche Linkliste mit Beispielen findet man hier.
Bildquelle: FlickR (Sleepmyf)
Die Interaction Design Association hat dieses Jahr wieder die Interaction Awards in vielen verschiedenen Kategorien vergeben. Wer ein bisschen Inspiration sucht, sollte sich auf jeden Fall die Gewinner anschauen.
Und die Gewinner gibt es hier:
Ein sehr interessanter Artikel von Stephen P. Anderson über die Relevanz von Ästhetik. Der Autor erörtert die Frage in wie weit ästhetische Designentscheidungen das Verstehen und Emotionen beeinflussen und wie Verstehen und Emotionen das Handeln von Nutzern beeinflussen.
“Dinge die Spaß machen sind einfach zu benutzen und effizient!” – Emotionen beeinflussen Interaktionen.
Jeroen van Geel beschreibt eine einfache Methode wie Designer und/oder Informations Architekten etc. Design-Entscheidungen treffen oder den Fokus auf richtige Bildsprache, Funktionen, Inhalte oder Interaktionsflows setzen können.
Besucher von Webseiten verfolgen immer ein konkretes Ziel.
Es gibt untergeordnete (Unterstützer) und übergeordnete (Motivator) Ziele. Doch ist die allgemeine, übergeordnete Motivation zumeist der Treiber unseres Handelns, Unterstützer sind Mittel zum Zweck um ein Ziel zu erreichen.
Auf einer Webseite muss klar sein, dass die Mittel vorhanden sind, um sein Ziel zu erreichen. Doch müssen Designer Entscheidungen treffen wie Kunden/Nutzer motiviert werden können. Dieses einfache Modell ist ein interessanter Ansatz, verstärkt Ziele und Motivationen im Designprozess zu ermitteln und zielgerichtet zu adressieren.
Dieser Artikel beschriebt diese Methode und erörtert anhand von Beispielen die Relevanz und den Mehrwert.
Goal Driven Design Decisions | Johnny Holland
http://johnnyholland.org/2011/11/goal-driven-design-decisions/