ACHTUNG!!! Google ändert seine Product Feed-Richtlinien!
Was viele ahnten, ist jetzt auch durch eine Studie von Ibi Research bestätigt worden: die Google-Produktsuche ist die Preissuchmaschine, auf der Betreiber von Webshops am stärksten vertreten sind. Kein Wunder bei Googles Marktanteil…! Was dies aber erst möglich macht ist der sogenannte Product Feed, also eine in der Regel automatisch erstellte Feed-Datei, die die aktuell verfügbaren Produkte eines Anbieters enthält und die durch Attribute wie Verfügbarkeit, Menge oder Zustand noch mit zusätzlichen Informationen angereichert werden kann.
Aber Google wäre nicht Google, wenn es seine eigene Qualität nicht immer weiter nach oben schrauben wollte. Dementsprechend steht nun bei der Product Search eine Neuerung an: Wer weiterhin von dem Traffic-Bringer schlechthin profitieren möchte, dem wird wohl nichts anderes übrigbleiben, als die Struktur seines Datenfeeds anzupassen, denn mit der Qualität der Suchergebnisse steigern sich auch die Anforderungen an diesen.
Im Detail heißt das: Webshop-Betreiber müssen zukünftig mehr Informationen an Google übermitteln und den eigenen Feed entsprechend erweitern. In die Jahre gekommene Attribute wie Jahr, Menge, Merkmal, Genre oder Autor können zwar weiterhin im Feed angegeben werden, sind aber für die Google Shopping-Ergebnisse nicht mehr relevant. Gleichzeitig kommen neue Attribute wie Verfügbarkeit, Produktbilder, etc. hinzu. Außerdem können keine frei wählbaren Produktkategorien mehr vergebene werden, stattdessen muss man die von Google vorgegebenen Kategorien übernehmen. Dies könnte vor allem für Anbieter von Vollsortimenten schwierig werden, da Produkte wie Alltagsgegenstände oftmals in mehrere Produktkategorien einzuordnen sind und somit sehr genau geprüft werden müssen.
Weitere Informationen sowie eine Auflistung aller relevanten Änderungen zum Google Product Feed finden Sie hier: http://www.google.com/support/merchants/bin/answer.py?answer=1346661
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