Was hat ein Unternehmen davon, in Usability oder in User Experience zu investieren? Eine Anschauliche Erklärung von Ph. D. Susan Weinschenk.
Jeder Buchstabe zählt!
Der Link:
http://gettingreal.37signals.com/ch09_Copywriting_is_Interface_Design.php
Above the fold? Ja, aber nicht um jeden Preis! Ein interessanter Artikel über eine der goldenen Regeln des Webdesigns.
Hier der Link:
http://iampaddy.com/lifebelow600/
Eine Präsentation von Des Traynor zum Thema Sprache im Interface-Design. Neben einigen guten Ideen und Tips zum Thema, erklärt er, welche Unterschiede ein Wort machen kann und wie man mit dem Thema User Generated Content umgeht.
Eine lohnenswerte Präsentation!
http://speakerdeck.com/u/destraynor/p/the-language-of-interfaces
Zugegeben, das neue User Interface von Google Analytics ist nicht mehr ganz so neu…! Allerdings haben wir nach dessen Launch schon noch das ein oder andere Feature der “alten” Version als Nachzügler gewünscht bzw. auch erwartet. So fehlt bspw. bislang die Möglichkeit, Reports per PDF zu exportieren. Nach einer kurzen Recherche mussten wir überrascht feststellen, dass Google dieses Feature scheinbar wirklich aussterben lassen will…!
Aber als kleines Trostpflaster wartet die neue Analytics-Version mit einigen Schmankerln auf, die einem den Verlust des PDF-Exports doch versüßen dürften. So hat das “Echtzeit-Web” auch in Google Analytics Einzug gehalten, sodass man als Website-Admin genau weiß, was im Augenblick auf der Seite passiert. Nähere Infos zu den Echtzeit-Berichten erfährt man hier.
Auch die Multi-Channel-Trichter dürften für Conversion-orientierte Websites sehr interessant sein. Mithilfe dieses Tools kann man mehr über die Kanäle erfahren, mit denen Kunden in den letzten 30 Tagen vor einer Conversion oder einem Kauf interagiert haben, um so eventuelle Rückschlüsse für die eigenen Aktivitäten zu ziehen.
Ein Blick in das eigene Google Analytics-Konto dürfte sich als in jedem Fall lohnen! Und wer die PDF-Exporte von Berichten trotzdem vermisst, der kann zum Glück noch zur alten Version switchen!
Jeder der sich mit diesem Thema befasst, hat eine ungefähre Vorstellung davon, was unter Web Accessibility zu verstehen ist. Es gibt viele verschiedene Interpretation und Auslegungen darüber, was Accessability alles umfasst.
Nick Pettit macht sich in seinem Artikel Gedanken, was Accessibility bedeutet, und was davon praktikabel ist.
Hier nochmal der Link zum Artikel:
http://thinkvitamin.com/user-science/accessibility/what-is-web-accessibility/
Die Datenschutz-Diskussion um die Nutzung von Google Analytics ist nun sicherlich nicht mehr neu. Klar dürfte ebenso sein, dass uns dieses Streitthema noch lange verfolgen wird. Aber Google bessert nach, um den vornehmlich deutschen Datenschutzbeauftragten zumindest etwas die Luft aus den Segeln zu nehmen.
Ein Teil dieser Nachbesserungen besteht in einem neuen Impressumstext, den Nutzer von Analytics dringend aufnehmen sollten. Zentraler Inhalt dieses neuen Textes ist der Link zu einem Tool, das die Erfassung und Nutzung der Website-bezogenen Daten (inkl. der IP-Adresse) durch Google sowie die Verarbeitung dieser Daten verhindert.
Link und den neuen Impressumstext gibt es hier: http://www.google.com/intl/de/analytics/tos.html
Die Webseite des neuen VW Beetle kommt mit einem interessanten Navigationskonzept daher und bietet auch eine sehr gute mobile Umsetzung.
Was sagen Sie zu dieser Seite? Ihre Meinung interessiert uns!
Eine Fragen die unsere Kunden uns oft stellen. Nur weil der aktuelle Trend dazu übergeht, dass jedes Unternehmen eine einge App entwickelt, muss ich doch keine haben? Oder doch?
Paul Boag, Gründer einer britischen Internetagentur und angesehener Meinungsbilder stellt einen kleinen Leitfaden bereit, der sie bei ihrer Entscheidung unterstützen soll.
http://boagworld.com/business-strategy/the-whole-web-is-confused-by-mobile/
Seit nun zwei Wochen bin ich Praktikantin im Bereich Konzeption der kuehlhaus AG und möchte an diese Stelle hin und wieder einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsalltag gewähren. Nachdem ich sehr freundlichen von meinen neuen Kollegen aufgenommen wurde durfte ich gleich am ersten Tag mit der Überarbeitung unserer Arbeitsplanwand, auf der ich jetzt natürlich auch einen Platz habe beginnen und Scans für eine Präsentation nachbearbeiten. Die nächsten Tage habe ich mich dann in das für mich ganz neue Programm für Wireframes und Prototypes, Axure www.axure.com und in eine Strategie für ein Projekt bei dem ich unterstützen darf eingearbeitet. Gleich in meiner ersten Woche durfte ich auch noch an einen KickOffIdeenworkshop teilnehmen. Das Team von kuehlhaus hat hierbei mit einigen Mitarbeitern eines Unternehmens herausgearbeitet, was an der aktuellen Seite gefällt und nicht gefällt, ein Hauptziel und Nebenziele, die der Relaunch der Homepage unterstützen soll festgelegt und möglich Strategien um diese Ziele zu erreichen gesammelt. Da ich bei dem Ideenworkshop Protokoll geführt habe durfte ich die Ergebnisse in einer PowerPoint Präsentation aufarbeiten, die dem Kunden und kuehlhaus als Zusammenfassung dient. Auch die zweite Woche ging spannend mit der Überarbeitung einer Präsentation und der Teilnahme an einem Prozessworkshop und dessen Aufarbeitung sehr schnell vorbei und endete am Freitagabend mit einem kleinen Kickerturnier.
Kaffee gekocht wird bei der kuehlhaus AG natürlich auch aber vom Kaffeevollautomaten.
Die kuehlhaus AG war auch dieses Jahr wieder aktiv an der Mensch und Computer beteiligt. Wir traten nicht nur als Sponsor auf, sondern haben auch einen Workshop veranstaltet.
Das Thema in diesem Jahr war “Mehrwert für alle – Messgrößen und Maßnahmen für gewinnbringenden Content“. Wir möchten uns auf diesem Weg für die spannenden Diskussionen und die aktive Teilnahme bedanken und freuen uns auf weitere Erkenntnisse zum Thema Content UX.
Ein sehr interessanter Beitrag über das Zusammenspiel von Komplexität und Einfachheit. Eine Handlungsempfehlung für jeden Konzepter zunächst mit Komplexität und vielen Ideen zu starten und dann die zugrundeliegende Struktur zu finden.

Den ganzen interessanten Artikel findet man hier!
Häufig wird viel Zeit und Geld in eine ausgiebige Anforderungsanalyse gesteckt, um letztendlich die Essenz der Erkenntnisse in sog. Personas zusammen zu fassen.

Diese dienen dann als Kommunikations- und Disksussionsmittel. Nur nicht allzu selten gehen diese trotzdem im Projektteam unter. Ein Konzept, was die Auseinandersetzung mit der Persona fördert findet man FlickR: die Zielgruppe in Bildern kommunizieren. Würde man dies noch mit Szenarien z.B. zu den einzelnen Gegenständen koppeln hätte man soetwas wie explorative Personas. Sicherlich ein sehr interessanter Ansatz.
Was viele ahnten, ist jetzt auch durch eine Studie von Ibi Research bestätigt worden: die Google-Produktsuche ist die Preissuchmaschine, auf der Betreiber von Webshops am stärksten vertreten sind. Kein Wunder bei Googles Marktanteil…! Was dies aber erst möglich macht ist der sogenannte Product Feed, also eine in der Regel automatisch erstellte Feed-Datei, die die aktuell verfügbaren Produkte eines Anbieters enthält und die durch Attribute wie Verfügbarkeit, Menge oder Zustand noch mit zusätzlichen Informationen angereichert werden kann.
Aber Google wäre nicht Google, wenn es seine eigene Qualität nicht immer weiter nach oben schrauben wollte. Dementsprechend steht nun bei der Product Search eine Neuerung an: Wer weiterhin von dem Traffic-Bringer schlechthin profitieren möchte, dem wird wohl nichts anderes übrigbleiben, als die Struktur seines Datenfeeds anzupassen, denn mit der Qualität der Suchergebnisse steigern sich auch die Anforderungen an diesen.
Im Detail heißt das: Webshop-Betreiber müssen zukünftig mehr Informationen an Google übermitteln und den eigenen Feed entsprechend erweitern. In die Jahre gekommene Attribute wie Jahr, Menge, Merkmal, Genre oder Autor können zwar weiterhin im Feed angegeben werden, sind aber für die Google Shopping-Ergebnisse nicht mehr relevant. Gleichzeitig kommen neue Attribute wie Verfügbarkeit, Produktbilder, etc. hinzu. Außerdem können keine frei wählbaren Produktkategorien mehr vergebene werden, stattdessen muss man die von Google vorgegebenen Kategorien übernehmen. Dies könnte vor allem für Anbieter von Vollsortimenten schwierig werden, da Produkte wie Alltagsgegenstände oftmals in mehrere Produktkategorien einzuordnen sind und somit sehr genau geprüft werden müssen.
Weitere Informationen sowie eine Auflistung aller relevanten Änderungen zum Google Product Feed finden Sie hier: http://www.google.com/support/merchants/bin/answer.py?answer=1346661