Bereits von einigen Monaten sorgte das sogenannte Panda-Update von Google in den USA und Großbritannien für einiges Aufsehen. Ziel dieses Updates war und ist die Anpassung des Google-Suchalgorithmus zugunsten qualitativ hochwertigen Contents. Artikelverzeichnisse, Content-Farmen, Pseudo-Info-Seiten und fragwürdige Personen- und Preissuchmaschinen sollten nicht länger von ihrer großen Seitentiefe und somit Content-Menge profitieren.
Nun ist das deutschsprachige Panda-Update seit einigen Tagen online. Unser Technologiepartner Searchmetrics hat in seinem Blog bereits die ersten Gewinner und Verlierer des Updates ausgemacht. Hierbei lässt sich bereits zu diesem frühen Zeitpunkt eine klare Tendenz für den qualitativen Erfolg dieses Updates feststellen, da die klassischen Vertreter oben genannter Website-Typen wie beispielsweise ciao.de, gutefrage.net oder dooyoo.de bis zu 95% ihrer Online-Sichtbarkeit (Rankings in den Google-Suchergebnissen) verloren haben.
Bei den Gewinnern hingegen ist auffällig, dass besonders Medien- und Nachrichtenseiten gewinnen konnten. Das bedeutet nicht zwingend, dass sie vom Panda-Update direkt profitierten. Wahrscheinlicher ist hier eher, dass die Verlierer, die bislang in den SERPs vor ihnen rangierten, verschwunden sind.
Für den „Otto-Normal“-Website-Betreiber hat das Panda-Update wenn überhaupt nur geringe Auswirkungen.
Hier prallen die zwei wohl heißesten Themen der aktuellen Marketing-Landschaft aufeinander: zum einen die nach wie vor immer wichtiger werdende Suchmaschinenoptimierung, zum anderen DER Hype der letzten Monate und Jahre: Mobile Devices. Nun fragt man sich unter Umständen, was das eine mit dem anderen zu tun hat, schließlich werden auf dem iPhone oder Android-gestützten Geräten dieselben Suchergebnisseiten angezeigt wie auf dem Desktoprechner – könnte man zumindest meinen!
Google war seiner Zeit wie schon so oft einen Schritt voraus und entwickelte bereits vor einiger Zeit einen Crawler extra für mobil erreichbare Websites. Für Website-Betreiber bedeutet dies, die eigene Internet-Repräsentanz nicht nur für mobile Endgeräte erreichbar zu machen, sondern diese auch entsprechend zu optimieren. Was sich im ersten Moment nach mehr Arbeit anhört, bedeutet vor allem eine nicht zu unterschätzende Chance, da unabhängig der Branche die wenigsten Marktbegleiter das Thema bereits für sich erschlossen haben. Somit kann man mit verhältnismäßig wenig Aufwand viel erreichen.
Die 5 wichtigsten Tipps zum Thema Mobile SEO wollen wir nun für Sie zusammenfassen:
Prozessoptimierung ist eines der zentralen Themen, dem wir uns in unserem tagtäglichen Geschäft widmen. Man könnte auch durchaus behaupten, dass es sich dabei um eine der kuehlhaus-Spezialitäten handelt. Auch intern wollten wir hier das bereits seit längerem identifizierte Optimierungspotenzial ausschöpfen, zumal wir unsere bisheriges Projektmanagement-Tool an dessen Grenzen ausgereizt hatten.
“Wenn, dann gleich richtig!” meinte unser CEO Christian Reschke und holte sich mit Steeb einen langjährigen Partner ins Boot, um den Rollout der SAP-Mittelstandssoftware SAP Business ByDesign optimal zu gestalten.
Dieser ist nun bereits gut drei Monate her. Was seitdem passiert ist und welche ersten Erfahrungen wir mit der Software gemacht haben, zeigt dieser Film:
Es war für jeden SEO und Online Marketer wohl eine der prägendsten Erfahrungen innerhalb der letzten zwölf Monate: Bloggergate! Kurz zur Erinnerung: Bei Bloggergate handelte es sich Ende 2010, Anfang 2011 um einen umfangreichen Fall von Schleichwerbung auf deutschen Blogs. Dabei ging es vornehmlich um das künstliche und bezahlte Setzen von mit Keywords angereicherten Backlinks, ohne dass die entsprechenden Artikel als Werbung kenntlich gemacht wurden.
Backlinks auf eine Website bescheinigen dieser eine gewisse Relevanz nach außen, vornehmlich für die Bots der Suchmaschinen. Je höher dabei der PageRank der verweisenden Website ist, desto gewichtiger ist diese Relevanz. Daher bringen Backlinks aus SEO-Gesichtspunkten einiges für das Ranking einer Website in den SERPs (Suchergebnisseiten bei Suchmaschinen).
Das Ergebnis von Bloggergate war nun, dass die beteiligten Websites komplett aus dem Suchmaschinenindex gelöscht wurden und das Thema Backlinks nun unter zunehmender Beobachtung steht. So wird beispielsweise die quantitative Zunahme von Links auf eine Website genau getrackt. Identifiziert also der Suchmaschinencrawler innerhalb einer kurzen Zeitperiode eine exorbitante Zunahme von Backlinks, unterstellt er der Seite hier getrickst zu haben und stuft sie im PageRank und somit auch in den SERPs herab. Aber auch die Themenrelevanz der verweisenden Website wird analysiert, sodass ein Backlink eines Zulieferers der Automobilindustrie zu der Website eines Autombilherstellers mehr „wert“ ist als der eines Kleintierzuchtvereins.
Nichtsdestotrotz oder gerade deshalb ist der Aufbau von qualitativ hochwertigen Backlinks unabdingbar! Man muss jedoch eine gesunde Strategie finden, diese zu generieren. Eine dieser Strategien ist das Verfassen von Gastartikeln auf themenrelevanten Blogs, wenn auch eine sehr zeitaufwändige und arbeitsintensive. Eine andere der Linktausch, der beinhaltet, dass eine verlinkende Website im Gegenzug ebenfalls einen Backlink des Linkpartners erhält. Oder man greift ganz oldschool zum Telefonhörer und ruft sein Netzwerk an, um Geschäfts- oder Kooperationspartner um Backlinks zu bitten bzw. ihnen einen Linktausch anzubieten.
Unser Fazit:
Wir raten im ersten Schritt einer OffPage-Suchmaschinenoptimierung prinzipiell eher zur Nutzung des eigenen Netzwerks, um Backlinks zu generieren. Auch wenn deren Anzahl geringer ist, als wenn man bei Dienstleistern Linkbuilding einkauft, es ist reinstes Networking, bei dem sich u.U. auch wieder Geschäfte ergeben können – soll alles schon vorgekommen sein. UND es handelt sich um gesund gewachsene Links, die even. auch länger im Netz bestehen bleiben.
Wie in unserem ersten Blog-Beitrag zu Google+ schon kurz angerissen ist das neue Social Network aus Mountain View gerade dabei frischen Wind in die zugegebenermaßen etwas eintönig gewordene Social Media-Landschaft zu bringen. Doch kaum wurde der Dienst gelauncht und erfreut sich zunehmender Beliebtheit, schon müssen sich auch jene altgedienten Internet-Veteranen mit Kritik herumschlagen – wie grausam doch die Welt der Social Media sein kann…!
Bei dieser Kritik ging und geht es aktuell immer noch vor allem um das Löschen von Profilen. Vornehmlich von solchen, die entgegen ihrer eigentlichen Sinns von Unternehmen zu ihren Zwecken “missbraucht” wurden bzw. werden. Anders als bei Facebook ist es zur Zeit bei Google+ nämlich nicht eindeutig verboten, die als persönliche Profile angedachten Kanäle für Werbe-, Marketing- oder Kommunikationszwecke von Firmen zu nutzen. Aber anders als bei Twitter dachte man bei der Konzeption von Google+ gleich von Beginn an einen Schritt weiter und wollte von vornherein spezielle Unternehmensseiten anbieten. Dass diese bislang noch nicht erreichbar sind ist auch nicht verwunderlich, denn entgegen des aktuellen Hypes ist Google+ offiziell noch nicht einmal im BETA-Stadium. Die ursprünglichen Planungen, die Unternehmensseiten erst mit einer relativ kleinen Referenzgruppe zu testen, wurden zugunsten der wachsenden Beliebtheit komplett eingedampft, sodass sie wohl etwas früher für die breite Masse verfügbar sein werden als zuerst veranschlagt.
Was bieten die Unternehmensseiten von Google+? Worauf muss man als Unternehmen achten?
Welche Features die Unternehmensseiten bieten werden ist eine gute Frage, zu der zugegebenermaßen momentan lediglich Mutmaßungen angestellt werden können. Eine der wenigen Test-Unternehmensseiten lässt bislang wenig Interpretationsspielraum – es ist schlichtweg ein für ein Unternehmen freigeschaltetes bzw. offiziell geduldetes Profil. Wo sich die Juristen dagegen schon einig sind, ist der dringende Tipp, beim Anlegen einer Unternehmensseite gleich an ein Impressum zu denken, um eventuellen Abmahnungen vorzubeugen. Dies kann man auf zweierlei Wegen realisieren:
Ebenfalls interessant sind aus SEO-Sicht widersprüchliche bzw. zweideutige Äußerungen von Christian Oestlien, seines Zeichens einer der Hauptverantwortlichen des Google+-Projektes. Demnach sollten weiterhin lediglich die +1-Bewertungen innerhalb der Suchergebnisseiten relevant für das Ranking einer Website bleiben, eine Unternehmenspräsenz auf Google+ würde hierfür keine Rolle spielen. Im fast gleichen Atemzug schloss er eine Anpassung dieser Planung jedoch nicht kategorisch aus. Wenn sich das Projekt so weiterentwickle, käme Google gar nicht um eine Anpassung des Suchalgorithmus zugunsten der Google+-Aktivität herum.
Fakt ist, dass Google noch dieses Jahr offizielle Unternehmensseiten bei Google+ anbieten möchte. Ein genauer Zeitpunkt ist zwar noch nicht bekannt, das Canceln der bereits angesprochenen Testphase mit einigen ausgewählten Referenzunternehmen spricht jedoch für einen früheren Launch des Features. Bis zu diesem ist die Nutzung persönlicher Profile für eine Unternehmenspräsenz zwar prinzipiell möglich, Google behält sich jedoch nach wie vor das Recht vor, diese Profile wieder zu löschen.
“Gebündeltes Expertenwissen zu allen relevanten Themen für Online-Händler und Erfolgsgeschichten aus der Praxis – das bieten die E-Commerce-Leitfaden-Partner am 26. September 2011.”
So beginnt der offizielle Pressetext zur 5. Ausgabe der nationalen Fachtagung zum Thema E-Commerce. Und tatsächlich: die bisherigen Termine in Regensburg, Würzburg, Mannheim und München sprengten die Erwartungen der Organisatoren von ibi research an der Univsersität Regensburg. Kein Wunder, bekommen die Besucher wertvolle Tipps und Tricks zu Shop-Systemen, juristischen Rahmenbedingungen, Marketing und Vertrieb oder Risikomanagement direkt von Experten, die sich in ihrem jeweiligen Daily Business mit nichts anderem auseinandersetzen. Denn eins ist klar: Wer im E-Commerce erfolgreich sein will, muss zahlreiche und zum Teil stark diversifizierte Herausforderungen meistern.
Am 26. September macht der E-Commerce-Tag auch in Deutschlands größter Hansestadt Station. Die Partner des E-Commerce-Leitfadens präsentieren eine Fülle von praxisnahen Hilfestellungen, um die Internetpräsenzen der Besucher noch erfolgreicher zu machen. Nähere Infos zur Versnatltung sind unter www.ecommerce-tag.de zu finden.
Manch einer hat schon gar nicht mehr damit gerechnet, dass Internet-Gigant Google es schafft! Und zugegeben, es ist nicht der erste Versuch von den Jungs und Mädels aus Mountain View in den Social Media Fuß zu fassen. Aber man muss sagen, sie haben aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt – waren ja aber auch genug…!
Waren bisher zum Beispiel Newsfeed (Google Buzz), persönliches Profil (Google Profile) und weitere Tools wie der +1-Button in den SERPs (Suchergebnisseiten) bisher strikt voneinander getrennt, so kumuliert Googles neues Pferd im Stall alles und ist seit kurzem auch per eigener App mobil verfügbar.
Man könnte also behaupten, es biete – von den üblichen Kinderkrankheiten neuer Tools mal abgesehen – alles, was ein erfolgreicher Social Media-Kanal braucht. Andere gehen sogar noch einen Schritt weiter und sehen in Google+ einen ernstzunehmenden Konkurrenten für Branchen-Primus Facebook. Das Wachstum der ersten Tage und Wochen seit dem Launch hat auch tatsächlich das des mit über 750 Mio. angemeldeten Usern größten Social Networks getoppt. Aber diesen “Google-Jüngern” muss man auch berechtigterweise entgegenhalten, dass sie Äpfel mit Birnen vergleichen! Facebook war ein StartUp, das in einem Studentenwohnheim aus einer Laune heraus programmiert wurde. Google war zum Zeitpunkt des Launches von Google+ schon ein Weltkonzern und hatte somit ganz andere Möglichkeiten.
Aber auch inhaltlich gehen die beiden nicht unbedingt konforme Wege. Nico Lumma,Facebook: Wer bist du? Google Plus: Was interessiert dich?”.
Google+ bedeutet für Facebook nicht unbedingt eine direkte Konkurrenz, eher eine inhaltliche Ergänzung bzw. Verlagerung der Prioritäten. Nicht ganz so dürfte es wohl für den ohnehin in letzter Zeit schwächelnden Microblogging-Dienst Twitter aussehen, denn das dürfte Google+ ernsthaft spüren. So dürfte es gerade für Unternehmen interessant sein, die bislang Twitter als Kommunikations-, PR- oder Marketing-Kanal nutzten, da es dessen Vorteile übernommen, die Nachteile aber ausgelassen hat. So ist es zum Beispiel möglich, spezielle Unternehmensprofile anzulegen, was bei Twitter gerade mal erst in Planung ist.
Unser kuehlhaus-Tipp: Ausprobieren und testen, ob und falls ja in welchem Ausmaß und welcher Art und Weise ein Engagement bei Google+ für Ihr Unternehmen lohnenswert sein kann. Das Potenzial dazu hat es auf jeden Fall!
Am 11. und 12. Juni war es wieder so weit. Das UX Camp Europe in Berlin versammelte ein internationales Publikum aus Experten, um sich über die neusten Erkenntnisse und Trends in Sachen User Experience, Information Architecture und Interaction Design auszutauschen.
Die kuehlhaus AG, die diese Konferenz auch als Gold-Sponsor unterstützte, war natürlich mit zahlreichen Teilnehmern vor Ort. Schon während der Planung der Sessions, die die Teilnehmer selbst organisierten, wurde klar, dass dieses Wochenende ein voller Erfolg werden würde. Die Tafeln mit Vorträgen waren gut gefüllt und alle Räume bis zum letzten Platz besetzt.
Auf dem Medien Meeting Mannheim im Mai 2011 lag der Fokus besonders auf dem Thema „User Experience“ bei mobilen Anwendungen, Geschäftsprozesse sowie technische Umsetzung von Produkterlebnissen. Christian Reschke unterstütze die Fachtagung mit einem Alltagsbericht aus einer Agentur mit Schwerpunkt Usability in der Praxis.
Webseiten bilden in der heutigen Zeit komplexe Prozesse ab. Außerdem interagieren und kommunizieren sie mit den Usern. Daher ist es wichtig die Komplexität zu minimieren und Interaktionen nutzerfreundlich zu gestalten. Vor allem im Bereich eBusiness ist Usability ein Differenzierungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz.
Mehr Infos? Einfach den kompletten Vortrag als Video verfolgen!
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Show Reel: 10 Jahre starke Partnerschaft – 1&1 Internet AG DANKE! an Alex und sein Team…
Unter dem Titel “iPad Usability: Year One” befasst sich Jakob Nielsen in seinem neuesten Alertbox-Artikel mit Apples iPad.
“iPad apps are much improved, but new usability problems have emerged, such as swipe ambiguity and navigation overload.”
Zugegeben, eine im ersten Moment etwas komische Frage, waren es doch bisher eher unterschiedliche Disziplinen des Online Marketing. Eben! Bisher!!!
Denn nicht erst seit der Implementierung von Suchergebnissen aus Social Media-Kanälen in die Google SERP’s (Suchergebnisseiten) ist es ein offenes Geheimnis, dass Kommentare, Likes, Sharings & Co. auch für Suchmaschinen immer wichtiger werden. Eigentlich eine mehr als logische Entwicklung, denn nichts verleiht einem Webinhalt mehr Relevanz als die Weiterleitung oder Empfehlung eines Users, der ihm einen echten Mehrwert unterstellt. Und darum wird es zukünftig immer mehr gehen: Relevanz!
Sämtliche Whitehat- und Blackhat-SEO-Maßnahmen wurden ausprobiert, von Google erkannt und im Suchalgorithmus verankert. Doch ein nahezu fälschungssicheres Qualitätskriterium für Webinhalte blieb bis vor kurzem unangerührt: die Empfehlung von Mensch zu Mensch!
Spätestens mit der Implementierung von Realtime-Facebookinhalten in die Suchergebnisse des Google-Konkurrenten BING beginnt die Anerkennung von Tweets, Likes und Shares als vollwertige SEO-Maßnahme. Es wird also Zeit sich darum zu kümmern! Das bedeutet im ersten Schritt, die bereits in der reinen SEO erlernten Ranking-Faktoren wie die relevante Titulierung im Title-Tag oder die aussagekräftige Seitenbeschreibung in der Meta-Description auch in die Sphäre der Social Media zu übertragen. Was jedoch noch sehr viel wichtiger sein wird ist die Bereitstellung relevanten, d.h. für den User Mehrwert-bietenden Contents.
Ohne wilde Prophezeiungen verbreiten zu wollen, aber diese Entwicklung stellt einen Scheideweg im Online Marketing dar – und sie hat schon eingesetzt! Um jedoch die Frage des Titels zu beantworten: Theoretisch ja, aber nicht mehr lange!
Yesssss!!! Wir zählen auch dieses Jahr zu den TOP 100-Internetagenturen, welche seit 2001 jährlich vom BVDW im Internetagentur-Ranking ermittelt werden. In diesem Ranking werden die umsatzstärksten Full-Service-Internetagenturen aufgeführt.
Die kuehlhaus AG ist hierbei auf Platz 82 gerankt worden und hat sich somit um 18 Plätze verbessert. Zusätzlich erzielen wir im Sub-Ranking um die wachstumsstärksten Agenturen unter 2,5 Millionen Euro Umsatz Platz 12 mit einem Wachstum von 45,2 Prozent.
Im Jahr 2011 wurden 209 Internetagenturen im Ranking gelistet, welches erneut vom BVDW im Zusammenspiel mit den Kooperationspartnern Hightext iBusiness, Werben & Verkaufen sowie HORIZONT durchgeführt wurde. Als Ziel haben die Partner mit ihrer Bewertung Unternehmen bei der Suche nach einer geeigneten Full-Service-Internetagentur zu unterstützen.
“Content is King!” “Is it?”