Spannendes Projekt!
Mobile Web ist in aller Munde und wird mehr oder weniger als wichtig erachtet. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Internet der Alltagsgegenstände aus?
Toaster, die einem das Wetter vorlesen und Pflanzen, die ihre Bedürfnisse twittern hören sich zwar noch nach Spielereien an, doch sicherlich wird sich speziell hier in den kommenden Jahren Einiges tun. Am Beispiel des Erfolgs von Nike+ wird dies deutlich. Alltägliche Gegenstände werden zunehmend in das digitale Zeitalter Einzug halten.
Zu Zeiten von Open Source Hardware und frei zugänglicher Software wird es immer vorstellbarer auch für kleinere Unternehmen intelligente Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Der kommende UX-Designer sollte sich also nicht mehr als reiner Interface-Designer sehen, sondern wird zunehmend gefordert sein, als Schnittstelle für Produkt- und Service-Managern zu agieren. Der UX-Designer der Zukunft wird also gefordert über die Möglichkeiten von Desktop und Mobile hinaus zu denken. Die bekannten UX-Methoden können dabei helfen intelligente Produkte und Services zu generieren.
In der Weave 06/11 wurde sich auch mit der Thematik auseinander gesetzt.
Eine ausführliche Linkliste mit Beispielen findet man hier.
Bildquelle: FlickR (Sleepmyf)
http://uxdesign.smashingmagazine.com/2011/12/02/content-strategy-within-desig…
Dieser Artikel beschreibt Probleme in Bezug auf das Gestalten für mobile Android Endgeräte. Das größte Problem ist die hohe Diversität der Auflösungen. Zum einen gibt es unzählige Varianten von Endgeräten mit unterschiedlichen Auflösungen und zum anderen stellt die Individualisierbarkeit des Zoom-Levels eine unvorhersehbare Schwierigkeit da, möchte man eine möglichst große Zielgruppe über Android Endgeräte adressieren.
Dies bedeutet das intelligente Konzepte für mobile Android-Applikationen und mobile Webseiten dies berücksichtigen müssen!
Hier der Link: http://stephanierieger.com/the-trouble-with-android/
Besonders bei Software sind Effizienz, Effektivität und Zufriedenheit der eigentlichen Nutzer die Größen, die eine erfolgreiche und somit auch wirtschaftliche Anwendung auszeichnen. All diese Faktoren wurden bereits als Messgrößen für Usability in einer ISO-Norm definiert. Doch wie erreicht man diese meist sehr schwer greifbaren Anforderungen in der Entwicklung interaktiver Systeme? Für viele Entwickler ist dies ein Mythos, der, wenn man es sich nur allzu sehr wünscht, womöglich in Erfüllung geht. Doch Usability kann gezielt erreicht werden.