Ein sehr interessanter Artikel von Stephen P. Anderson über die Relevanz von Ästhetik. Der Autor erörtert die Frage in wie weit ästhetische Designentscheidungen das Verstehen und Emotionen beeinflussen und wie Verstehen und Emotionen das Handeln von Nutzern beeinflussen.
“Dinge die Spaß machen sind einfach zu benutzen und effizient!” – Emotionen beeinflussen Interaktionen.
Jeroen van Geel beschreibt eine einfache Methode wie Designer und/oder Informations Architekten etc. Design-Entscheidungen treffen oder den Fokus auf richtige Bildsprache, Funktionen, Inhalte oder Interaktionsflows setzen können.
Besucher von Webseiten verfolgen immer ein konkretes Ziel.
Es gibt untergeordnete (Unterstützer) und übergeordnete (Motivator) Ziele. Doch ist die allgemeine, übergeordnete Motivation zumeist der Treiber unseres Handelns, Unterstützer sind Mittel zum Zweck um ein Ziel zu erreichen.
Auf einer Webseite muss klar sein, dass die Mittel vorhanden sind, um sein Ziel zu erreichen. Doch müssen Designer Entscheidungen treffen wie Kunden/Nutzer motiviert werden können. Dieses einfache Modell ist ein interessanter Ansatz, verstärkt Ziele und Motivationen im Designprozess zu ermitteln und zielgerichtet zu adressieren.
Dieser Artikel beschriebt diese Methode und erörtert anhand von Beispielen die Relevanz und den Mehrwert.
Goal Driven Design Decisions | Johnny Holland
http://johnnyholland.org/2011/11/goal-driven-design-decisions/
Die Idee ist so alt wie die Schriftart Webdings. Leider waren die bisherigen Umsetzungen eher für Grafiker geeignet, um Icons in Photoshop besser zu verwalten und einzubinden.
Mit Pictos ist es nun möglich, Icons genau wie Custom-Fonts in eine Webseite einzubinden. Wir werden sehen, wie sich diese Technik durchsetzt und wie sich solche Datenbanken entwickeln.
Wie immer, zu Schluss, der Link:
Aus aktuellem Anlass bezüglich unseres Forschungsprojektes Personas und User Journeys, bin ich auf eine Seite gestoßen, die sich mit dem Thema Multiscreen Experience und den verschiedenen Nutzergruppen auseinandersetzt.
Neben detailliert ausgearbeiteten Archetyp-Personas, bietet die Seite außerdem viele Zusätzliche Inhalte wie Konzeptmuster, Methodiken usw.
Die Seite ist auf jeden Fall einen Blick wert! Eine detaillierte Betrachtung wird noch folgen.
Hier der Link:
Warum man sich darüber Gedanken machen sollte, wie ein Nutzer zu seinem Ziel kommt. In diesem Artikel wird an einem Beispiel veranschaulicht, wie ein User-Flow aussehen kann und wie er gestaltet wird.
via Stop Designing Pages And Start Designing Flows – Smashing UX Design.
Besonders bei Software sind Effizienz, Effektivität und Zufriedenheit der eigentlichen Nutzer die Größen, die eine erfolgreiche und somit auch wirtschaftliche Anwendung auszeichnen. All diese Faktoren wurden bereits als Messgrößen für Usability in einer ISO-Norm definiert. Doch wie erreicht man diese meist sehr schwer greifbaren Anforderungen in der Entwicklung interaktiver Systeme? Für viele Entwickler ist dies ein Mythos, der, wenn man es sich nur allzu sehr wünscht, womöglich in Erfüllung geht. Doch Usability kann gezielt erreicht werden.
Jeder Buchstabe zählt!
Der Link:
http://gettingreal.37signals.com/ch09_Copywriting_is_Interface_Design.php
Above the fold? Ja, aber nicht um jeden Preis! Ein interessanter Artikel über eine der goldenen Regeln des Webdesigns.
Hier der Link:
http://iampaddy.com/lifebelow600/
Eine Präsentation von Des Traynor zum Thema Sprache im Interface-Design. Neben einigen guten Ideen und Tips zum Thema, erklärt er, welche Unterschiede ein Wort machen kann und wie man mit dem Thema User Generated Content umgeht.
Eine lohnenswerte Präsentation!
http://speakerdeck.com/u/destraynor/p/the-language-of-interfaces
Jeder der sich mit diesem Thema befasst, hat eine ungefähre Vorstellung davon, was unter Web Accessibility zu verstehen ist. Es gibt viele verschiedene Interpretation und Auslegungen darüber, was Accessability alles umfasst.
Nick Pettit macht sich in seinem Artikel Gedanken, was Accessibility bedeutet, und was davon praktikabel ist.
Hier nochmal der Link zum Artikel:
http://thinkvitamin.com/user-science/accessibility/what-is-web-accessibility/
Ein sehr interessanter Beitrag über das Zusammenspiel von Komplexität und Einfachheit. Eine Handlungsempfehlung für jeden Konzepter zunächst mit Komplexität und vielen Ideen zu starten und dann die zugrundeliegende Struktur zu finden.

Den ganzen interessanten Artikel findet man hier!