Die Zielsetzung bei der Gestaltung von Inhalten für digitale Anwendungen, wie zum Beispiel Webseiten oder Apps, wandelt sich stetig. Durch moderne Kommunikationsformen wie Social Media, neue digitale Marketingkonzepte (Stichwort: Content Marketing) und innovative Geräte wie Smartphones und Tablets, gewinnt der Content immer stärker an Bedeutung.
Neue Kommunikationstechnologien verändern den Content
Was mit klassischer Verkaufsförderung, der Konzentration auf den Kundennutzen und reiner Imagepflege begann, entwickelte sich mit dem E-Business hin zu optimaler Nutzerfreundlichkeit. Mit dem Siegeszug von Google rückte die Suchmaschinenoptimierung in den Fokus. Heute wird beim Thema Content viel über User Experience, Teilbarkeit, Strategie und geräteübergreifende Verwendbarkeit (Responsive Design) gesprochen.
Hochwertige Inhalte: So werden Kunden zu Multiplikatoren
Professionell erstellte Texte und Inhalte erfüllen im Idealfall alle oben genannten Anforderungen. Darüber hinaus begeistern und überzeugen sie den Besucher einer Website – machen ihn zu einem Multiplikator, der das Angebot weiterempfiehlt.
Um das zu erreichen, genügt es nicht mehr, „einfach gut schreiben” zu können: Texte für digitale Anwendungen werden konstruiert. Sie sind exakt auf die Ziele der Anbieter zugeschnitten, erfüllen alle Anforderungen der Nutzer und werden so zum Bestandteil hochwertiger Usability. Die Arbeit des Texters beginnt bereits in der Konzeptionsphase der Anwendung, wenn über Zielgruppenanalyse, Informationsarchitektur und User Journeys gesprochen wird.
Mit der richtigen Content Strategy bändigen Sie den inhaltlichen Wildwuchs
Professionelle Inhalte zeichnen sich durch Aktualität, Relevanz und Auffindbarkeit aus. Die User Experience ist von zentraler Bedeutung. Doch wie lassen sich die stetig wachsenden Mengen an Inhalt so organisieren, dass sie diesen Ansprüchen gerecht werden?
Je mehr Inhalte angeboten werden und je mehr Personen diese Inhalte erstellen, desto besser müssen Strukturen und Prozesse geplant werden. Für umfangreiche Webseiten empfiehlt es sich daher, eine Content-Strategie zu entwickeln. Sie regelt zum Beispiel den inhaltlichen Aufbau, Zuständigkeiten, Freigabeprozesse, Outdating-Prozesse oder technische Voraussetzungen. Auf diese Weise schaffen Sie die zukunftsfähige Basis für eine planbare Weiterentwicklung Ihres Angebots.
So erstellen Sie optimale Inhalte für Ihre digitale Kommunikation
Die Anforderungen an den Content wachsen mit der Vielfalt der Medien und Kanäle. Es lohnt sich daher, die Inhalte des eigenen Angebots regelmäßig zu hinterfragen und Möglichkeiten der Optimierung zu prüfen. Wenn Sie alles dafür tun möchten, Kunden, Lesern oder Mitarbeitern eine moderne, einprägsame und überzeugende Anwendung anzubieten, sollten Sie die professionelle Gestaltung der Texte und anderer Inhalte von Anfang an in Ihre Überlegungen mit einbeziehen.
Bereits vor einigen Wochen entließ Google seinen neuesten Spross aus der Beta-Phase. Mit Universal Analytics lassen sich Cross-Channel- und Cross-Device-Kampagnen komfortabler tracken als bisher. Eigentlich ein logischer Schritt, denn wer bewegt sich heutzutage nur noch auf einer Plattform oder Gerät…?!
Beispielgebend ist folgendes Szenario: “Ein Kunde ist interessiert an einem Produkt. Der Interessierte recherchiert abends am heimischen Notebook, was das Produkt kann, vergleicht morgens auf dem Weg zur Arbeit auf seinem Tablet oder Smartphone die Preise in verschiedenen Web-Shops und entschließt sich mittags im Büro am PC, das Produkt zu kaufen.” (Quelle: http://t3n.de/news/universal-analytics-entwickelt-452838/)
Bisher gab es zwischen der aufmerksamkeitserregenden Werbe- oder Banner-Kampagne, dem Recherchevorgang und dem Kaufabschluss keine Möglichkeit der direkten Nachverfolgung. Und das, obwohl sich laut Google mehr als 90% der Nutzer auf genau diese Weise im E-Commerce bewegen. Diesen Tracking-Bruch soll es mit Universal Analytics nun nicht mehr geben.
Website-Betreiber müssen einen neuen JavaScript-Code-Snippet auf ihrer Seite einbinden und in ihrem Analytics-Account eine neue “Web Property” anlegen. Und schon steht der Analyse nichts mehr im Wege.
Kein Panda, kein Penguin – ein Penguin 2.0 ist es nun geworden, das neue Algorithmus-Update aus dem Hause Google. Immer nach deren Rollout ist der Schrecken von Website-Betreibern groß, wenn diese mit fadenscheinigen aber bislang erfolgreichen Methoden versuchten, die Rankings ihrer Website zu verbessern. Was man tun kann, um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen, haben die Kollegen von seo-united.de in ihrem Blog-Beitrag “Penguin Update 2.0 – Was tun bei Rankingverlusten?” zusammengefasst.
Eigentlich keine Neuigkeit per se, belegbare Studien mit verlässlichen Zahlen gibt es jedoch nciht ganz so viele. Das US-Newsportal Business Insider sprang hier in die Bresche und kommt zu dem Ergebnis, dass die ohnehin schon beeindruckenden Werbe-Budgets zukünftig noch kräftig weiter ansteigen. Während es 2012 4,7 Milliarden Dollar waren sollen die Ausgaben für Social Ad’s bis 2017 auf 11 Milliarden Dollar steigen. Als Grund hierfür wird die zunehmende Nutzung von Mobile Devices sowie vor allem die Anpassung der Werbemöglichkeiten für ebendiese genannt. Alles Weitere hierzu im Artikel “Werbung in Sozialen Netzwerken – Mobile als Wachtumstreiber” der IWB…
Um das liebe Geld und mobile Endgeräte geht es auch hier: Mobile Commerce und Payment – eines der wohl heißesten Themen 2013! Im bisherigen Jahresverlauf konnte der Mobile Commerce kräftig zulegen und ein Ende dieser Entwicklung scheint nicht in Sicht. Laut einer Studie nutzen bisher 40% der Smartphone-Nutzer ihr Gerät zum shoppen (+ 8% im Jahr 2012).
Nicht erst seit dem Urteil des BGH (burning love vom 14. Mai 2013) ist es in aller Munde: die Autovervollständigung von Suchbegriffeingaben durch Google – bekannt auch als Google Suggest. Doch wie arbeitet dieses Tool eigentlich, was sind seine Chancen und Risiken?! Diesen Fragen stellte sich akm3 aus Berlin…
OK, ich gebe es zu: Wer bloggt, der holt sich auch bei anderen Bloggern Inspiration. Nicht, dass man automatisch deren Inhalte klauen würde, aber man lässt sich doch zumindest von ihren Themen beeinflussen und gibt seinen Senf dazu ab. So, wie’s ja eigentlich auch sein sollte…!
Grundlage für diesen Blogbeitrag ist ein Artikel von Björn Tantau für die t3n mit dem kontroversen Titel “Ruhe in Frieden, klassisches Marketing! Wie SEO, Social Media und Content Marketing die Regeln verändern“. Kein neues Thema, aber wie ich finde eine sehr schöne und vor allem korrekte Darstellung der Dinge.
Oftmals bekommt man als Digital Native ja zu hören, dass das klassiche Marketing ja viel erfolgreicher und zielführender war. Heute gäbe es so viele undurchsichtige Kanäle, in denen die Budgets verschwinden, einen ROI kann man ja gar nicht mehr messen. Klar, früher war alles besser! Sagte schon mein Opa! Und wahrscheinlich sagte das die 8. der 7. Generation zuvor…!
Aber wie so oft: Es war nicht alles besser, sondern lediglich anders! Natürlich hat sich das Marketing in den letzten 20, 25 Jahren verändert! Sogar massiv, gerade durch die Interaktionsmöglichkeiten der Social Media, den immer besser werdenden Suchmaschinen und den immer wichtiger werdenden Inhalten. Alles ist schneller geworden, man muss ggf. auch öfter einmal getroffene Mechanismen anpassen. Aber sind klassische Strategien deshalb gleich tot? Keinesfalls! Es kommt nur auf den individuell richtigen Mix, vor allem aber die Zielgruppe und den Zeitpunkt und den Ort der Ansprache an. Und genau diese ausgewogene Mischung gilt es zu finden, vor dieser Herausforderung stehen Unternehmen jeder Größe auf der ganzen Welt.
Genau aus diesem Grund gibt es eben auch Agenturen wie uns!
Heute der zweite Teil meines Recaps von den Vorträgen des Spotlight FORUMs der IHK Rhein-Neckar.
Inhalt des zweiten Vortrags war das Thema Big Data, also das massenweise Sammeln von nutzerbezogenen Daten aus verschiedenen Quellen im Netz.
Zum Beginn sei gesagt, dass es sehr erfrischend war, dass in diesem Kontext nicht (nur) über Datenschutz, ethische Grundsätze und den gläsernen Menschen diskutiert wurde, sondern das Thema an sich besprochen wurde.
Ganz interessant war die Einteilung in verschiedene Phasen der Entwicklung hin zu Big Data:
Phase 0: “One size fits all“
Angefangen hat alles mit der allseits beliebten Bannerwerbung, bei der keinerlei Diversifizierung stattfand. Auf Webseiten wurde nach dem Gießkannenprinzip Werbung geschaltet, egal welcher Nutzer sich dort hin verirrt hat.
Phase 1: “Kontextsensitive Werbung“
Der erste Entwicklungsschritt bestand darin, dass Werbung und Inhalte kotextbezogen geschaltet wurden. Bewegte man sich z. B. in Anglerforen, wurde auch passendes Anglerzubehör angeboten.
Phase 2:”Behaviour Targeting“
Die nächste Ausbaustufe war das rechnerbezogene Schalten von Werbung durch Setzen von Cookies und Analyse von Surfverhalten. Die Schwächen des Behavior Targeting bestehen darin, dass es nicht nach Nutzern unterscheidet. So kann es z. B. gut passieren, dass man ständig schreiende Werbung für Damenschuhe angezeigt bekommt, weil die eigene Frau oder Freundin im entsprechenden Online Shop unterwegs war.
Phase 3 “Big Data“
Nachdem es aufgrund von Bandbreiten- und anderen Restriktionen lange Zeit nicht realisierbar war, ist Big Data aktuell auf dem Vormarsch. Dabei ist Big Data nicht zu verwechseln, mit dem Angebot von passenden Artikeln auf Amazon, da Amazon die Nutzerdaten nur aus einer Quelle, nämlich der eigenen bezieht.
Was man mit Big Data alles erreichen kann, hat spätestens Barack Obama in seinem letzten Wahlkampf vorgemacht. Die von Einwohnern der U.S.A. verfügbaren Daten wurden so granular ausgewertet, daß seine Wahlkampfhelfer gezielt in einzelne Haushalte gehen konnten und die Ängste oder Wünsche der Personen direkt ansprechen konnten. Viele behaupten, dass diese Aktionen letztendlich den knappen Sieg für Obama gebracht haben. Ob dieser Umstand wirklich der ausschlaggebende Faktor war, lasse ich andere Leute in Politik-Foren diskutieren. Es ist aber ein passendes Beispiel dafür, was man mit solch einer Flut an Daten alles erreichen kann.
Dabei ist die Herausforderung von Big Data, das Volumen an Daten zu bewältigen, diese in den richtigen Kotext zu setzen (z. B. Rechner mit mehreren Benutzern) und in Echtzeit auszuwerten.
Jetzt stellt man sich zurecht die Frage, ob die Kreativ-Branche in Zeiten einer solch detaillierten Datenanalyse überhaupt noch benötigt wird, wenn jeder Nutzer genau dann, wenn er bestimmte Interessen hat, persönlich adressiert werden kann? Gehen wir aber davon aus, dass diese Praktiken immer massentauglicher werden und alle Unternehmen ihre Hausaufgaben machen, kommt es am Ende doch wieder darauf an, wer die besten und vielleicht kreativsten Argumente liefert.
Die große Herausforderung für die Kreativ-Branche wird es wahrscheinlich sein, damit umzugehen, dass jeder Nutzer ganz gezielt nach seinen Bedürfnissen adressiert werden kann, aber eine allgemein gültige Formel zur Ansprache gefunden werden muss.
In erster Instanz vor dem Oberlandesgericht Köln noch zurückgewiesen, so wurde der Suchmaschinenriese nun vom BGH in Karlsruhe zur Anpassung seiner Suchvorschläge verdonnert. Das Urteil könnte richtungsweisend sein – zumindest, falls sich entsprechende Personen in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt sehen.
Google “hört” bei den Suchvorschlägen auf die momentan von anderen Usern eingegebenen Suchphrasen, die mit einem entsprechend Keyword beginnen. Bei Personen kann dies schnell zu ungewollten Unterstellungen kommen. Jüngere Beispiele waren der Kläger, dessen Name mit Scientology in Verbindung gebracht wurde, ohne dass er nachweislich jemals etwas mit der Sekte zu tun hatte, aber auch Bettina Wulff, der eine Vergangenheit als Escort-Dame nachgesagt wurde.
Google muss solche Vorschläge zukünftig also streichen, zumindest wenn sich jemand beschwert. Suchmaschinen sind jedoch nicht verpflichtet, die software-gestützten Alternativangebote im Vorfeld auf potenzielle Rechtsverletzungen zu überprüfen.
Im Rahmen des internationalen Werbefilmfestivals “spotlight” hat die IHK Rhein Neckar zu einem Nachmittag mit verschiedenen Vorträgen eingeladen.
Der erste Vortrag wurde von Arno Lindemann zum Thema Storytelling gehalten. Arno Lindemann ist Geschäftsführer der Hamburger Agentur Lukas Lindemann Rosninski und war vorher bei namhaften Agenturen wie z. B. Jung von Matt/Fleet als Geschäftsführer beschäftigt.
Arno Lindemann sagt zu seinem Vortrag selbst, dass er keine Anleitung sein soll, wie man eine gute Geschichte erzählt und lediglich das wiederspiegelt, was man aus seiner Sicht auf jeden Fall beachten sollte.
Die erste Folie beinhaltet eine recht simple Aussage: “Bilder erzählen eine Geschichte“. Es steckt aber bei genauerer Betrachtung wesentlich mehr dahinter. Lindemann spricht davon, dass es nicht nur die Bilder sind, die eine gute Geschichte erzählen. Die Bilder können noch so gut in Szene gesetzt sein, die Post-Production noch so spektakulär und die Musik episch sein. Das alles bringt nichts, wenn die Geschichte die Personen, denen Sie erzählt wird, nicht persönlich anspricht.
“Geschichten müssen mich berühren”
Im weiteren Verlauf des Vortrags veranschaulicht Lindemann seine Aussagen immer wieder mit anschaulichen Beispielen, wie etwa diesem hier:
Am vergangenen Samstag sind wir mit einer 12-köpfigen Delegation zum Kulturzentrum Schlachthof nach Wiesbaden gereist, um dort die see conference zu besuchen. Die Konferenz zur Visualisierung von Information, die nun bereits zum achten Mal von Scholz & Volkmer aus Wiesbaden veranstaltet wurde, ist eine der größten Designkonferenzen in Deutschland.
Die Reise hat sich gelohnt! Die bestens organisierte Veranstaltung bot nachdenkliche, erstaunliche und unterhaltsame Vorträge von internationalen Speakern mit sehr verschiedenen fachlichen Hintergründen. Das Ganze in einer schönen Location mit sehr viel Platz, bester Sicht und gutem Ton. An einem Tag bekamen wir Eindrücke von aktuellen weltweiten Trends aus den unterschiedlichsten Fachbereichen der Informationsvisualisierung – von der Architektur über Kommunikation, Performance, Film und Kunst bis zu Technik und Forschung.
Aus meiner Sicht ist das auch die Stärke der see conference: der Blick über den Tellerrand. Als ein Mensch, der sich beruflich mit der Visualisierung von Informationen im Umfeld der Internettechnologien befasst, empfand ich es als sehr inspirierend zu erfahren, mit welchen Gedanken, Konzepten und Techniken sich Experten anderer Fachrichtungen mit dem Thema Visualisierung auseinandersetzen – und welche Trends sich daraus ablesen lassen.
Der mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnete Architekt und Künstler Daan Roosegard, mein persönlicher Favorit, zeigte uns beispielsweise sein Zukunftskonzept Smart Highway, mit dem er intelligente Straßen zum Fahrassistenten umfunktioniert. Oder sein wunderschönes Projekt “Lotus Dome“ in der Kirche Sainte Marie Madeleine in Lille, Frankreich. Hier schuf er eine Skulptur aus hunderten metallenen Blumen, die erblühen, sobald sich ein Mensch ihnen nähert.
Auf einem gleichbleibend hohen Niveau beschäftigten sich die Vorträge mit 3D-Druckern (Jeroen Junte), Mikro-Robotik (Joris Maltha), Tanz- und Videoperformances (Klaus Obermaier), digitaler Töpferei (Dries Verbruggen), Konsumtheorie (Prof. Dr. Wolfgang Ullrich), kanadischen Bären (Pablo Vio) und einer Darstellung von „New York’s carbon emissions“ in Form von gigantischen blauen Gymnastikbällen (Antony Turner).
Was die see conference nicht bietet, sind praktische Tipps für die tägliche Arbeit – das ist nicht das Ziel der Veranstaltung. (Es sei denn, Sie möchten gerade eine Straße bauen, auf der Schneekristalle erscheinen, sobald Glättegefahr besteht.) Wer sich aber für Visualisierung und Gestaltung interessiert, seinen Blick über den Tellerrand schärfen möchte und sich für progressive Denker, abgefahrene Ideen, technische Innovationen und einen kleinen Blick in die Zukunft begeistern kann, dem kann ich einen Besuch der see conference sehr empfehlen.
Das Wechselwirkungsprinzip, auch als drittes newtonsches Axiom bekannt, ist vielleicht dem ein oder anderen noch aus dem Physikunterricht bekannt. “Action and Reaction“.
In einem Artikel des Smashing Magazine geht es um die Aktion und die passende Reaktion in der digitalen Welt. Es wird von Feedback-Schleifen gesprochen, denen wir eigentlich in jedem Projekt mehrfach begegnen. Durch Verbesserung unserer Feedback-Schleifen schaffen wir es, dem Nutzer mit einer Seite oder einer Software ein gutes Gefühl zu geben und ihm ein Erfolgserlebnis zu verschaffen.
Als Beispiel wird die Rolle der Feedback-Schleifen in sozialen Netzwerken herangezogen. So werden Nutzer z.B. durch “likes” bei Facebook honoriert und dazu animiert, weitere Nachrichten zu posten.
Wie wir es schaffen, unsere Feedback-Schleifen zu analysieren und in verschiedenen Schritten zu verbessern, erklärt der sehr ausführliche Artikel:
Mechanism Of Action And Effects – Designing Great Feedback Loops
Aufgepasst! Google verschickt bei Manipulationsversuchen durch Link-, Content- und Keyword-Spam ab sofort blaue Briefe. Wer gegen die Google Webmaster Richtlinien verstößt wird von Google abgemahnt und zudem im Suchindex herabgestuft. In extremen Fällen ist sogar eine Verbannung aus dem Google-Suchindex möglich. Die größten Probleme, die Google bemängelt, sind der Kauf von Links und Probleme mit dem Content. Jedoch können nur Unternehmen einen sogenannten „blauen Brief“ erhalten, die ihre Website über die Google Webmaster-Tools registriert haben.
E-Commerce in einem Unternehmen eröffnet viele Chancen, jedoch müssen für ein erfolgreiches E-Business auch diverse Hürden gemeistert werden. Insbesondere beim Einstieg in den Online-Handel oder beim Ausbau gilt es, Fehler zu vermeiden. Der E-Commerce-Tag von der IHK Rhein-Neckar und IHK Zetis bietet umfassende Informationen zu allen relevanten Themen rund um E-Commerce und wertvolle Tipps und Tricks von Online-Profis, die ein erfolgreiches E-Commerce garantieren.
Neben einer Fachausstellung mit nennenswerten Dienstleistern, die ausreichend Gelegenheit zum Networking bietet, präsentieren Experten aus dem E-Commerce-Leitfaden Ihre Erfolgsgeschichten und geben Tipps und Tricks aus ihrem Arbeitsalltag.
Spannende Themen, wie z.B. erfolgreiche Geschäftsmodelle, rechtliche Rahmenbedingungen, Aufbau und Optimierung eines Shop-Systems, innovative Zahlungsabwicklungen und effizienter Bestellprozess und viele mehr, erwarten Sie an diesem Tag mit folgendem Ablauf:
08:30 Uhr Begrüßungskaffee
09:00 Uhr Einführung
10:30 Uhr Kaffeepause
11:00 Uhr Fachkonferenz Online-Shop
13:00 Uhr Mittagessen
14:00 Uhr Fachkonferenz Internationaler E-Commerce
15:30 Uhr Kaffeepause
16:00 Uhr E-Commerce – Was lohnt sich?
18:00 Uhr Ende der Veranstaltung
Weitere Informationen zum E-Commerce-Tag finden Sie hier: http://www.ecommerce-tag.de
Sie Sie wollen Top-Online-Experten treffen und sich mit diesen austauschen? Dann melden Sie sich jetzt an: http://www.ecommerce-tag.de/anmeldung-rhein-neckar/
Veranstaltungsort:
IHK Rhein-Neckar
Standort Mannheim
L 1, 2
68161 Mannheim
Einen detaillierten Anfahrtsplan sowie Parkmöglichkeiten finden Sie hier: www.ecommerce-tag.de/rhein-neckar/anfahrt
Hier können Sie den Fyler herunterladen: http://www.ecommerce-tag.de/images/downloads/Flyer_E-Commerce-Tag_Rhein-Neckar.pdf
Die Interaction Design Association hat dieses Jahr wieder die Interaction Awards in vielen verschiedenen Kategorien vergeben. Wer ein bisschen Inspiration sucht, sollte sich auf jeden Fall die Gewinner anschauen.
Und die Gewinner gibt es hier:
Jeder der sich mit diesem Thema befasst, hat eine ungefähre Vorstellung davon, was unter Web Accessibility zu verstehen ist. Es gibt viele verschiedene Interpretation und Auslegungen darüber, was Accessability alles umfasst.
Nick Pettit macht sich in seinem Artikel Gedanken, was Accessibility bedeutet, und was davon praktikabel ist.
Hier nochmal der Link zum Artikel:
http://thinkvitamin.com/user-science/accessibility/what-is-web-accessibility/
Die Datenschutz-Diskussion um die Nutzung von Google Analytics ist nun sicherlich nicht mehr neu. Klar dürfte ebenso sein, dass uns dieses Streitthema noch lange verfolgen wird. Aber Google bessert nach, um den vornehmlich deutschen Datenschutzbeauftragten zumindest etwas die Luft aus den Segeln zu nehmen.
Ein Teil dieser Nachbesserungen besteht in einem neuen Impressumstext, den Nutzer von Analytics dringend aufnehmen sollten. Zentraler Inhalt dieses neuen Textes ist der Link zu einem Tool, das die Erfassung und Nutzung der Website-bezogenen Daten (inkl. der IP-Adresse) durch Google sowie die Verarbeitung dieser Daten verhindert.
Link und den neuen Impressumstext gibt es hier: http://www.google.com/intl/de/analytics/tos.html
Seit nun zwei Wochen bin ich Praktikantin im Bereich Konzeption der kuehlhaus AG und möchte an diese Stelle hin und wieder einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsalltag gewähren. Nachdem ich sehr freundlichen von meinen neuen Kollegen aufgenommen wurde durfte ich gleich am ersten Tag mit der Überarbeitung unserer Arbeitsplanwand, auf der ich jetzt natürlich auch einen Platz habe beginnen und Scans für eine Präsentation nachbearbeiten. Die nächsten Tage habe ich mich dann in das für mich ganz neue Programm für Wireframes und Prototypes, Axure www.axure.com und in eine Strategie für ein Projekt bei dem ich unterstützen darf eingearbeitet. Gleich in meiner ersten Woche durfte ich auch noch an einen KickOffIdeenworkshop teilnehmen. Das Team von kuehlhaus hat hierbei mit einigen Mitarbeitern eines Unternehmens herausgearbeitet, was an der aktuellen Seite gefällt und nicht gefällt, ein Hauptziel und Nebenziele, die der Relaunch der Homepage unterstützen soll festgelegt und möglich Strategien um diese Ziele zu erreichen gesammelt. Da ich bei dem Ideenworkshop Protokoll geführt habe durfte ich die Ergebnisse in einer PowerPoint Präsentation aufarbeiten, die dem Kunden und kuehlhaus als Zusammenfassung dient. Auch die zweite Woche ging spannend mit der Überarbeitung einer Präsentation und der Teilnahme an einem Prozessworkshop und dessen Aufarbeitung sehr schnell vorbei und endete am Freitagabend mit einem kleinen Kickerturnier.
Kaffee gekocht wird bei der kuehlhaus AG natürlich auch aber vom Kaffeevollautomaten.