Mobile Web ist in aller Munde und wird mehr oder weniger als wichtig erachtet. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Internet der Alltagsgegenstände aus?
Toaster, die einem das Wetter vorlesen und Pflanzen, die ihre Bedürfnisse twittern hören sich zwar noch nach Spielereien an, doch sicherlich wird sich speziell hier in den kommenden Jahren Einiges tun. Am Beispiel des Erfolgs von Nike+ wird dies deutlich. Alltägliche Gegenstände werden zunehmend in das digitale Zeitalter Einzug halten.
Zu Zeiten von Open Source Hardware und frei zugänglicher Software wird es immer vorstellbarer auch für kleinere Unternehmen intelligente Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Der kommende UX-Designer sollte sich also nicht mehr als reiner Interface-Designer sehen, sondern wird zunehmend gefordert sein, als Schnittstelle für Produkt- und Service-Managern zu agieren. Der UX-Designer der Zukunft wird also gefordert über die Möglichkeiten von Desktop und Mobile hinaus zu denken. Die bekannten UX-Methoden können dabei helfen intelligente Produkte und Services zu generieren.
In der Weave 06/11 wurde sich auch mit der Thematik auseinander gesetzt.
Eine ausführliche Linkliste mit Beispielen findet man hier.
Bildquelle: FlickR (Sleepmyf)
Die Interaction Design Association hat dieses Jahr wieder die Interaction Awards in vielen verschiedenen Kategorien vergeben. Wer ein bisschen Inspiration sucht, sollte sich auf jeden Fall die Gewinner anschauen.
Und die Gewinner gibt es hier:
Aus aktuellem Anlass bezüglich unseres Forschungsprojektes Personas und User Journeys, bin ich auf eine Seite gestoßen, die sich mit dem Thema Multiscreen Experience und den verschiedenen Nutzergruppen auseinandersetzt.
Neben detailliert ausgearbeiteten Archetyp-Personas, bietet die Seite außerdem viele Zusätzliche Inhalte wie Konzeptmuster, Methodiken usw.
Die Seite ist auf jeden Fall einen Blick wert! Eine detaillierte Betrachtung wird noch folgen.
Hier der Link:
In diesem Artikel werden für Tips vorgestellt, wie man bessere Geschichten erzählt?
Warum darin besser werden sollte?
Ganz einfach! Jeder hört gerne Geschichten!
Eltern lesen ihren Kindern Geschichten vor, wir erzählen unseren Freunden Geschichten von der ersten Liebe und unseren Arbeitskollegen Geschichten aus dem letzten Urlaub. Geschichten wecken Emotionen und sind einfacher einzuprägen als harte Fakten.
Hier der Link:
PS: Schaut euch das Video an!
http://uxdesign.smashingmagazine.com/2011/12/02/content-strategy-within-desig…
Dieser Artikel beschreibt Probleme in Bezug auf das Gestalten für mobile Android Endgeräte. Das größte Problem ist die hohe Diversität der Auflösungen. Zum einen gibt es unzählige Varianten von Endgeräten mit unterschiedlichen Auflösungen und zum anderen stellt die Individualisierbarkeit des Zoom-Levels eine unvorhersehbare Schwierigkeit da, möchte man eine möglichst große Zielgruppe über Android Endgeräte adressieren.
Dies bedeutet das intelligente Konzepte für mobile Android-Applikationen und mobile Webseiten dies berücksichtigen müssen!
Hier der Link: http://stephanierieger.com/the-trouble-with-android/
Besonders bei Software sind Effizienz, Effektivität und Zufriedenheit der eigentlichen Nutzer die Größen, die eine erfolgreiche und somit auch wirtschaftliche Anwendung auszeichnen. All diese Faktoren wurden bereits als Messgrößen für Usability in einer ISO-Norm definiert. Doch wie erreicht man diese meist sehr schwer greifbaren Anforderungen in der Entwicklung interaktiver Systeme? Für viele Entwickler ist dies ein Mythos, der, wenn man es sich nur allzu sehr wünscht, womöglich in Erfüllung geht. Doch Usability kann gezielt erreicht werden.
Was hat ein Unternehmen davon, in Usability oder in User Experience zu investieren? Eine Anschauliche Erklärung von Ph. D. Susan Weinschenk.
Jeder Buchstabe zählt!
Der Link:
http://gettingreal.37signals.com/ch09_Copywriting_is_Interface_Design.php
Above the fold? Ja, aber nicht um jeden Preis! Ein interessanter Artikel über eine der goldenen Regeln des Webdesigns.
Hier der Link:
http://iampaddy.com/lifebelow600/
Eine Präsentation von Des Traynor zum Thema Sprache im Interface-Design. Neben einigen guten Ideen und Tips zum Thema, erklärt er, welche Unterschiede ein Wort machen kann und wie man mit dem Thema User Generated Content umgeht.
Eine lohnenswerte Präsentation!
http://speakerdeck.com/u/destraynor/p/the-language-of-interfaces
Zugegeben, das neue User Interface von Google Analytics ist nicht mehr ganz so neu…! Allerdings haben wir nach dessen Launch schon noch das ein oder andere Feature der “alten” Version als Nachzügler gewünscht bzw. auch erwartet. So fehlt bspw. bislang die Möglichkeit, Reports per PDF zu exportieren. Nach einer kurzen Recherche mussten wir überrascht feststellen, dass Google dieses Feature scheinbar wirklich aussterben lassen will…!
Aber als kleines Trostpflaster wartet die neue Analytics-Version mit einigen Schmankerln auf, die einem den Verlust des PDF-Exports doch versüßen dürften. So hat das “Echtzeit-Web” auch in Google Analytics Einzug gehalten, sodass man als Website-Admin genau weiß, was im Augenblick auf der Seite passiert. Nähere Infos zu den Echtzeit-Berichten erfährt man hier.
Auch die Multi-Channel-Trichter dürften für Conversion-orientierte Websites sehr interessant sein. Mithilfe dieses Tools kann man mehr über die Kanäle erfahren, mit denen Kunden in den letzten 30 Tagen vor einer Conversion oder einem Kauf interagiert haben, um so eventuelle Rückschlüsse für die eigenen Aktivitäten zu ziehen.
Ein Blick in das eigene Google Analytics-Konto dürfte sich als in jedem Fall lohnen! Und wer die PDF-Exporte von Berichten trotzdem vermisst, der kann zum Glück noch zur alten Version switchen!
Jeder der sich mit diesem Thema befasst, hat eine ungefähre Vorstellung davon, was unter Web Accessibility zu verstehen ist. Es gibt viele verschiedene Interpretation und Auslegungen darüber, was Accessability alles umfasst.
Nick Pettit macht sich in seinem Artikel Gedanken, was Accessibility bedeutet, und was davon praktikabel ist.
Hier nochmal der Link zum Artikel:
http://thinkvitamin.com/user-science/accessibility/what-is-web-accessibility/
Die Datenschutz-Diskussion um die Nutzung von Google Analytics ist nun sicherlich nicht mehr neu. Klar dürfte ebenso sein, dass uns dieses Streitthema noch lange verfolgen wird. Aber Google bessert nach, um den vornehmlich deutschen Datenschutzbeauftragten zumindest etwas die Luft aus den Segeln zu nehmen.
Ein Teil dieser Nachbesserungen besteht in einem neuen Impressumstext, den Nutzer von Analytics dringend aufnehmen sollten. Zentraler Inhalt dieses neuen Textes ist der Link zu einem Tool, das die Erfassung und Nutzung der Website-bezogenen Daten (inkl. der IP-Adresse) durch Google sowie die Verarbeitung dieser Daten verhindert.
Link und den neuen Impressumstext gibt es hier: http://www.google.com/intl/de/analytics/tos.html