Die Datenschutz-Diskussion um die Nutzung von Google Analytics ist nun sicherlich nicht mehr neu. Klar dürfte ebenso sein, dass uns dieses Streitthema noch lange verfolgen wird. Aber Google bessert nach, um den vornehmlich deutschen Datenschutzbeauftragten zumindest etwas die Luft aus den Segeln zu nehmen.
Ein Teil dieser Nachbesserungen besteht in einem neuen Impressumstext, den Nutzer von Analytics dringend aufnehmen sollten. Zentraler Inhalt dieses neuen Textes ist der Link zu einem Tool, das die Erfassung und Nutzung der Website-bezogenen Daten (inkl. der IP-Adresse) durch Google sowie die Verarbeitung dieser Daten verhindert.
Link und den neuen Impressumstext gibt es hier: http://www.google.com/intl/de/analytics/tos.html
Die Webseite des neuen VW Beetle kommt mit einem interessanten Navigationskonzept daher und bietet auch eine sehr gute mobile Umsetzung.
Was sagen Sie zu dieser Seite? Ihre Meinung interessiert uns!
Eine Fragen die unsere Kunden uns oft stellen. Nur weil der aktuelle Trend dazu übergeht, dass jedes Unternehmen eine einge App entwickelt, muss ich doch keine haben? Oder doch?
Paul Boag, Gründer einer britischen Internetagentur und angesehener Meinungsbilder stellt einen kleinen Leitfaden bereit, der sie bei ihrer Entscheidung unterstützen soll.
http://boagworld.com/business-strategy/the-whole-web-is-confused-by-mobile/
Seit nun zwei Wochen bin ich Praktikantin im Bereich Konzeption der kuehlhaus AG und möchte an diese Stelle hin und wieder einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsalltag gewähren. Nachdem ich sehr freundlichen von meinen neuen Kollegen aufgenommen wurde durfte ich gleich am ersten Tag mit der Überarbeitung unserer Arbeitsplanwand, auf der ich jetzt natürlich auch einen Platz habe beginnen und Scans für eine Präsentation nachbearbeiten. Die nächsten Tage habe ich mich dann in das für mich ganz neue Programm für Wireframes und Prototypes, Axure www.axure.com und in eine Strategie für ein Projekt bei dem ich unterstützen darf eingearbeitet. Gleich in meiner ersten Woche durfte ich auch noch an einen KickOffIdeenworkshop teilnehmen. Das Team von kuehlhaus hat hierbei mit einigen Mitarbeitern eines Unternehmens herausgearbeitet, was an der aktuellen Seite gefällt und nicht gefällt, ein Hauptziel und Nebenziele, die der Relaunch der Homepage unterstützen soll festgelegt und möglich Strategien um diese Ziele zu erreichen gesammelt. Da ich bei dem Ideenworkshop Protokoll geführt habe durfte ich die Ergebnisse in einer PowerPoint Präsentation aufarbeiten, die dem Kunden und kuehlhaus als Zusammenfassung dient. Auch die zweite Woche ging spannend mit der Überarbeitung einer Präsentation und der Teilnahme an einem Prozessworkshop und dessen Aufarbeitung sehr schnell vorbei und endete am Freitagabend mit einem kleinen Kickerturnier.
Kaffee gekocht wird bei der kuehlhaus AG natürlich auch aber vom Kaffeevollautomaten.
Die kuehlhaus AG war auch dieses Jahr wieder aktiv an der Mensch und Computer beteiligt. Wir traten nicht nur als Sponsor auf, sondern haben auch einen Workshop veranstaltet.
Das Thema in diesem Jahr war “Mehrwert für alle – Messgrößen und Maßnahmen für gewinnbringenden Content“. Wir möchten uns auf diesem Weg für die spannenden Diskussionen und die aktive Teilnahme bedanken und freuen uns auf weitere Erkenntnisse zum Thema Content UX.
Ein sehr interessanter Beitrag über das Zusammenspiel von Komplexität und Einfachheit. Eine Handlungsempfehlung für jeden Konzepter zunächst mit Komplexität und vielen Ideen zu starten und dann die zugrundeliegende Struktur zu finden.

Den ganzen interessanten Artikel findet man hier!
Häufig wird viel Zeit und Geld in eine ausgiebige Anforderungsanalyse gesteckt, um letztendlich die Essenz der Erkenntnisse in sog. Personas zusammen zu fassen.

Diese dienen dann als Kommunikations- und Disksussionsmittel. Nur nicht allzu selten gehen diese trotzdem im Projektteam unter. Ein Konzept, was die Auseinandersetzung mit der Persona fördert findet man FlickR: die Zielgruppe in Bildern kommunizieren. Würde man dies noch mit Szenarien z.B. zu den einzelnen Gegenständen koppeln hätte man soetwas wie explorative Personas. Sicherlich ein sehr interessanter Ansatz.
Was viele ahnten, ist jetzt auch durch eine Studie von Ibi Research bestätigt worden: die Google-Produktsuche ist die Preissuchmaschine, auf der Betreiber von Webshops am stärksten vertreten sind. Kein Wunder bei Googles Marktanteil…! Was dies aber erst möglich macht ist der sogenannte Product Feed, also eine in der Regel automatisch erstellte Feed-Datei, die die aktuell verfügbaren Produkte eines Anbieters enthält und die durch Attribute wie Verfügbarkeit, Menge oder Zustand noch mit zusätzlichen Informationen angereichert werden kann.
Aber Google wäre nicht Google, wenn es seine eigene Qualität nicht immer weiter nach oben schrauben wollte. Dementsprechend steht nun bei der Product Search eine Neuerung an: Wer weiterhin von dem Traffic-Bringer schlechthin profitieren möchte, dem wird wohl nichts anderes übrigbleiben, als die Struktur seines Datenfeeds anzupassen, denn mit der Qualität der Suchergebnisse steigern sich auch die Anforderungen an diesen.
Im Detail heißt das: Webshop-Betreiber müssen zukünftig mehr Informationen an Google übermitteln und den eigenen Feed entsprechend erweitern. In die Jahre gekommene Attribute wie Jahr, Menge, Merkmal, Genre oder Autor können zwar weiterhin im Feed angegeben werden, sind aber für die Google Shopping-Ergebnisse nicht mehr relevant. Gleichzeitig kommen neue Attribute wie Verfügbarkeit, Produktbilder, etc. hinzu. Außerdem können keine frei wählbaren Produktkategorien mehr vergebene werden, stattdessen muss man die von Google vorgegebenen Kategorien übernehmen. Dies könnte vor allem für Anbieter von Vollsortimenten schwierig werden, da Produkte wie Alltagsgegenstände oftmals in mehrere Produktkategorien einzuordnen sind und somit sehr genau geprüft werden müssen.
Weitere Informationen sowie eine Auflistung aller relevanten Änderungen zum Google Product Feed finden Sie hier: http://www.google.com/support/merchants/bin/answer.py?answer=1346661
Bereits von einigen Monaten sorgte das sogenannte Panda-Update von Google in den USA und Großbritannien für einiges Aufsehen. Ziel dieses Updates war und ist die Anpassung des Google-Suchalgorithmus zugunsten qualitativ hochwertigen Contents. Artikelverzeichnisse, Content-Farmen, Pseudo-Info-Seiten und fragwürdige Personen- und Preissuchmaschinen sollten nicht länger von ihrer großen Seitentiefe und somit Content-Menge profitieren.
Nun ist das deutschsprachige Panda-Update seit einigen Tagen online. Unser Technologiepartner Searchmetrics hat in seinem Blog bereits die ersten Gewinner und Verlierer des Updates ausgemacht. Hierbei lässt sich bereits zu diesem frühen Zeitpunkt eine klare Tendenz für den qualitativen Erfolg dieses Updates feststellen, da die klassischen Vertreter oben genannter Website-Typen wie beispielsweise ciao.de, gutefrage.net oder dooyoo.de bis zu 95% ihrer Online-Sichtbarkeit (Rankings in den Google-Suchergebnissen) verloren haben.
Bei den Gewinnern hingegen ist auffällig, dass besonders Medien- und Nachrichtenseiten gewinnen konnten. Das bedeutet nicht zwingend, dass sie vom Panda-Update direkt profitierten. Wahrscheinlicher ist hier eher, dass die Verlierer, die bislang in den SERPs vor ihnen rangierten, verschwunden sind.
Für den „Otto-Normal“-Website-Betreiber hat das Panda-Update wenn überhaupt nur geringe Auswirkungen.
Hier prallen die zwei wohl heißesten Themen der aktuellen Marketing-Landschaft aufeinander: zum einen die nach wie vor immer wichtiger werdende Suchmaschinenoptimierung, zum anderen DER Hype der letzten Monate und Jahre: Mobile Devices. Nun fragt man sich unter Umständen, was das eine mit dem anderen zu tun hat, schließlich werden auf dem iPhone oder Android-gestützten Geräten dieselben Suchergebnisseiten angezeigt wie auf dem Desktoprechner – könnte man zumindest meinen!
Google war seiner Zeit wie schon so oft einen Schritt voraus und entwickelte bereits vor einiger Zeit einen Crawler extra für mobil erreichbare Websites. Für Website-Betreiber bedeutet dies, die eigene Internet-Repräsentanz nicht nur für mobile Endgeräte erreichbar zu machen, sondern diese auch entsprechend zu optimieren. Was sich im ersten Moment nach mehr Arbeit anhört, bedeutet vor allem eine nicht zu unterschätzende Chance, da unabhängig der Branche die wenigsten Marktbegleiter das Thema bereits für sich erschlossen haben. Somit kann man mit verhältnismäßig wenig Aufwand viel erreichen.
Die 5 wichtigsten Tipps zum Thema Mobile SEO wollen wir nun für Sie zusammenfassen:
Prozessoptimierung ist eines der zentralen Themen, dem wir uns in unserem tagtäglichen Geschäft widmen. Man könnte auch durchaus behaupten, dass es sich dabei um eine der kuehlhaus-Spezialitäten handelt. Auch intern wollten wir hier das bereits seit längerem identifizierte Optimierungspotenzial ausschöpfen, zumal wir unsere bisheriges Projektmanagement-Tool an dessen Grenzen ausgereizt hatten.
“Wenn, dann gleich richtig!” meinte unser CEO Christian Reschke und holte sich mit Steeb einen langjährigen Partner ins Boot, um den Rollout der SAP-Mittelstandssoftware SAP Business ByDesign optimal zu gestalten.
Dieser ist nun bereits gut drei Monate her. Was seitdem passiert ist und welche ersten Erfahrungen wir mit der Software gemacht haben, zeigt dieser Film:
Es war für jeden SEO und Online Marketer wohl eine der prägendsten Erfahrungen innerhalb der letzten zwölf Monate: Bloggergate! Kurz zur Erinnerung: Bei Bloggergate handelte es sich Ende 2010, Anfang 2011 um einen umfangreichen Fall von Schleichwerbung auf deutschen Blogs. Dabei ging es vornehmlich um das künstliche und bezahlte Setzen von mit Keywords angereicherten Backlinks, ohne dass die entsprechenden Artikel als Werbung kenntlich gemacht wurden.
Backlinks auf eine Website bescheinigen dieser eine gewisse Relevanz nach außen, vornehmlich für die Bots der Suchmaschinen. Je höher dabei der PageRank der verweisenden Website ist, desto gewichtiger ist diese Relevanz. Daher bringen Backlinks aus SEO-Gesichtspunkten einiges für das Ranking einer Website in den SERPs (Suchergebnisseiten bei Suchmaschinen).
Das Ergebnis von Bloggergate war nun, dass die beteiligten Websites komplett aus dem Suchmaschinenindex gelöscht wurden und das Thema Backlinks nun unter zunehmender Beobachtung steht. So wird beispielsweise die quantitative Zunahme von Links auf eine Website genau getrackt. Identifiziert also der Suchmaschinencrawler innerhalb einer kurzen Zeitperiode eine exorbitante Zunahme von Backlinks, unterstellt er der Seite hier getrickst zu haben und stuft sie im PageRank und somit auch in den SERPs herab. Aber auch die Themenrelevanz der verweisenden Website wird analysiert, sodass ein Backlink eines Zulieferers der Automobilindustrie zu der Website eines Autombilherstellers mehr „wert“ ist als der eines Kleintierzuchtvereins.
Nichtsdestotrotz oder gerade deshalb ist der Aufbau von qualitativ hochwertigen Backlinks unabdingbar! Man muss jedoch eine gesunde Strategie finden, diese zu generieren. Eine dieser Strategien ist das Verfassen von Gastartikeln auf themenrelevanten Blogs, wenn auch eine sehr zeitaufwändige und arbeitsintensive. Eine andere der Linktausch, der beinhaltet, dass eine verlinkende Website im Gegenzug ebenfalls einen Backlink des Linkpartners erhält. Oder man greift ganz oldschool zum Telefonhörer und ruft sein Netzwerk an, um Geschäfts- oder Kooperationspartner um Backlinks zu bitten bzw. ihnen einen Linktausch anzubieten.
Unser Fazit:
Wir raten im ersten Schritt einer OffPage-Suchmaschinenoptimierung prinzipiell eher zur Nutzung des eigenen Netzwerks, um Backlinks zu generieren. Auch wenn deren Anzahl geringer ist, als wenn man bei Dienstleistern Linkbuilding einkauft, es ist reinstes Networking, bei dem sich u.U. auch wieder Geschäfte ergeben können – soll alles schon vorgekommen sein. UND es handelt sich um gesund gewachsene Links, die even. auch länger im Netz bestehen bleiben.
Wie in unserem ersten Blog-Beitrag zu Google+ schon kurz angerissen ist das neue Social Network aus Mountain View gerade dabei frischen Wind in die zugegebenermaßen etwas eintönig gewordene Social Media-Landschaft zu bringen. Doch kaum wurde der Dienst gelauncht und erfreut sich zunehmender Beliebtheit, schon müssen sich auch jene altgedienten Internet-Veteranen mit Kritik herumschlagen – wie grausam doch die Welt der Social Media sein kann…!
Bei dieser Kritik ging und geht es aktuell immer noch vor allem um das Löschen von Profilen. Vornehmlich von solchen, die entgegen ihrer eigentlichen Sinns von Unternehmen zu ihren Zwecken “missbraucht” wurden bzw. werden. Anders als bei Facebook ist es zur Zeit bei Google+ nämlich nicht eindeutig verboten, die als persönliche Profile angedachten Kanäle für Werbe-, Marketing- oder Kommunikationszwecke von Firmen zu nutzen. Aber anders als bei Twitter dachte man bei der Konzeption von Google+ gleich von Beginn an einen Schritt weiter und wollte von vornherein spezielle Unternehmensseiten anbieten. Dass diese bislang noch nicht erreichbar sind ist auch nicht verwunderlich, denn entgegen des aktuellen Hypes ist Google+ offiziell noch nicht einmal im BETA-Stadium. Die ursprünglichen Planungen, die Unternehmensseiten erst mit einer relativ kleinen Referenzgruppe zu testen, wurden zugunsten der wachsenden Beliebtheit komplett eingedampft, sodass sie wohl etwas früher für die breite Masse verfügbar sein werden als zuerst veranschlagt.
Was bieten die Unternehmensseiten von Google+? Worauf muss man als Unternehmen achten?
Welche Features die Unternehmensseiten bieten werden ist eine gute Frage, zu der zugegebenermaßen momentan lediglich Mutmaßungen angestellt werden können. Eine der wenigen Test-Unternehmensseiten lässt bislang wenig Interpretationsspielraum – es ist schlichtweg ein für ein Unternehmen freigeschaltetes bzw. offiziell geduldetes Profil. Wo sich die Juristen dagegen schon einig sind, ist der dringende Tipp, beim Anlegen einer Unternehmensseite gleich an ein Impressum zu denken, um eventuellen Abmahnungen vorzubeugen. Dies kann man auf zweierlei Wegen realisieren:
Ebenfalls interessant sind aus SEO-Sicht widersprüchliche bzw. zweideutige Äußerungen von Christian Oestlien, seines Zeichens einer der Hauptverantwortlichen des Google+-Projektes. Demnach sollten weiterhin lediglich die +1-Bewertungen innerhalb der Suchergebnisseiten relevant für das Ranking einer Website bleiben, eine Unternehmenspräsenz auf Google+ würde hierfür keine Rolle spielen. Im fast gleichen Atemzug schloss er eine Anpassung dieser Planung jedoch nicht kategorisch aus. Wenn sich das Projekt so weiterentwickle, käme Google gar nicht um eine Anpassung des Suchalgorithmus zugunsten der Google+-Aktivität herum.
Fakt ist, dass Google noch dieses Jahr offizielle Unternehmensseiten bei Google+ anbieten möchte. Ein genauer Zeitpunkt ist zwar noch nicht bekannt, das Canceln der bereits angesprochenen Testphase mit einigen ausgewählten Referenzunternehmen spricht jedoch für einen früheren Launch des Features. Bis zu diesem ist die Nutzung persönlicher Profile für eine Unternehmenspräsenz zwar prinzipiell möglich, Google behält sich jedoch nach wie vor das Recht vor, diese Profile wieder zu löschen.
“Gebündeltes Expertenwissen zu allen relevanten Themen für Online-Händler und Erfolgsgeschichten aus der Praxis – das bieten die E-Commerce-Leitfaden-Partner am 26. September 2011.”
So beginnt der offizielle Pressetext zur 5. Ausgabe der nationalen Fachtagung zum Thema E-Commerce. Und tatsächlich: die bisherigen Termine in Regensburg, Würzburg, Mannheim und München sprengten die Erwartungen der Organisatoren von ibi research an der Univsersität Regensburg. Kein Wunder, bekommen die Besucher wertvolle Tipps und Tricks zu Shop-Systemen, juristischen Rahmenbedingungen, Marketing und Vertrieb oder Risikomanagement direkt von Experten, die sich in ihrem jeweiligen Daily Business mit nichts anderem auseinandersetzen. Denn eins ist klar: Wer im E-Commerce erfolgreich sein will, muss zahlreiche und zum Teil stark diversifizierte Herausforderungen meistern.
Am 26. September macht der E-Commerce-Tag auch in Deutschlands größter Hansestadt Station. Die Partner des E-Commerce-Leitfadens präsentieren eine Fülle von praxisnahen Hilfestellungen, um die Internetpräsenzen der Besucher noch erfolgreicher zu machen. Nähere Infos zur Versnatltung sind unter www.ecommerce-tag.de zu finden.