OK, ich gebe es zu: Wer bloggt, der holt sich auch bei anderen Bloggern Inspiration. Nicht, dass man automatisch deren Inhalte klauen würde, aber man lässt sich doch zumindest von ihren Themen beeinflussen und gibt seinen Senf dazu ab. So, wie’s ja eigentlich auch sein sollte…!
Grundlage für diesen Blogbeitrag ist ein Artikel von Björn Tantau für die t3n mit dem kontroversen Titel “Ruhe in Frieden, klassisches Marketing! Wie SEO, Social Media und Content Marketing die Regeln verändern“. Kein neues Thema, aber wie ich finde eine sehr schöne und vor allem korrekte Darstellung der Dinge.
Oftmals bekommt man als Digital Native ja zu hören, dass das klassiche Marketing ja viel erfolgreicher und zielführender war. Heute gäbe es so viele undurchsichtige Kanäle, in denen die Budgets verschwinden, einen ROI kann man ja gar nicht mehr messen. Klar, früher war alles besser! Sagte schon mein Opa! Und wahrscheinlich sagte das die 8. der 7. Generation zuvor…!
Aber wie so oft: Es war nicht alles besser, sondern lediglich anders! Natürlich hat sich das Marketing in den letzten 20, 25 Jahren verändert! Sogar massiv, gerade durch die Interaktionsmöglichkeiten der Social Media, den immer besser werdenden Suchmaschinen und den immer wichtiger werdenden Inhalten. Alles ist schneller geworden, man muss ggf. auch öfter einmal getroffene Mechanismen anpassen. Aber sind klassische Strategien deshalb gleich tot? Keinesfalls! Es kommt nur auf den individuell richtigen Mix, vor allem aber die Zielgruppe und den Zeitpunkt und den Ort der Ansprache an. Und genau diese ausgewogene Mischung gilt es zu finden, vor dieser Herausforderung stehen Unternehmen jeder Größe auf der ganzen Welt.
Genau aus diesem Grund gibt es eben auch Agenturen wie uns!
Im Rahmen des internationalen Werbefilmfestivals “spotlight” hat die IHK Rhein Neckar zu einem Nachmittag mit verschiedenen Vorträgen eingeladen.
Der erste Vortrag wurde von Arno Lindemann zum Thema Storytelling gehalten. Arno Lindemann ist Geschäftsführer der Hamburger Agentur Lukas Lindemann Rosninski und war vorher bei namhaften Agenturen wie z. B. Jung von Matt/Fleet als Geschäftsführer beschäftigt.
Arno Lindemann sagt zu seinem Vortrag selbst, dass er keine Anleitung sein soll, wie man eine gute Geschichte erzählt und lediglich das wiederspiegelt, was man aus seiner Sicht auf jeden Fall beachten sollte.
Die erste Folie beinhaltet eine recht simple Aussage: “Bilder erzählen eine Geschichte“. Es steckt aber bei genauerer Betrachtung wesentlich mehr dahinter. Lindemann spricht davon, dass es nicht nur die Bilder sind, die eine gute Geschichte erzählen. Die Bilder können noch so gut in Szene gesetzt sein, die Post-Production noch so spektakulär und die Musik episch sein. Das alles bringt nichts, wenn die Geschichte die Personen, denen Sie erzählt wird, nicht persönlich anspricht.
“Geschichten müssen mich berühren”
Im weiteren Verlauf des Vortrags veranschaulicht Lindemann seine Aussagen immer wieder mit anschaulichen Beispielen, wie etwa diesem hier:
Dies ist eine Frage, die mir als SEO häufiger von Kunden gestellt wird. Daher möchte ich heute ein YouTube-Video von Google-SEO Matt Cutts zum Anlass nehmen, auf diese Fragestellung näher einzugehen:
Es gibt mehrere Gründe, weshalb eine Seite für einen gewissen Zeitraum offline sein kann: Wartungsarbeiten an Website oder Server, Serverausfall, Änderungen an der Programmierung der Seite, etc. Je kürzer die Seite dann offline ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Suchmaschinen davon Wind bekommen. Merken sie es doch, kann es durchaus vorkommen, dass hart erkämpfte Plätze in den Suchergebnissen erst einmal verloren gehen. Woran dies liegt, erklärt Cutts in seinem Video.
Was man meiner Meinung nach jedoch außerdem auf jeden Fall tun sollte, um zeitweise verloren gegangene Search Rankings wieder zu erreichen, ist es Google davon zu unterrichten! Schicken Sie mit Hilfe der Google Webmaster Tools den Googlebot proaktiv zu Ihrer Seite oder laden Sie manuell eine neue Version der sitemap.xml-Datei hoch. Damit signalisieren Sie Google schnellstmöglich, dass Ihre Seite nach wie vor die “Alte” ist und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die Suchmaschine Ihnen wieder ihre alten Rankings zugesteht.
Am Beispiel von Google Analytics beschreibt der folgende Artikel auf UsabilityGeek einen interessanten Ansatz, wie man selbst mit einfachen Mitteln (Landing-) Pages optimieren kann.
Dabei verlinkt der Artikel auf wertvolle Ressourcen des Google Developer Netzwerks und erklärt, welche Trackingdaten aussagekräftige Ergebnisse liefern.
Der Artikel ist zwar eher eine oberflächliche Einführung in das Thema, aber durchaus geeignet, um ein Bewusstsein dafür zu schaffen.
Hier gehts zum Artikel von UsabilityGeek:
Sie suchen ein Beispiel, wie Sie die Vorteile von nutzerzentriertem Design veranschaulichen können?
Hier ist das perfekte Beispiel! Der $300 Mio. Button!
Bei einer Reihe von Usability-Tests wurden ein Online-Shop und seine Abschlussstrecke getestet. Dabei hat sich ergeben, dass Nutzer eigentlich keine Lust haben, sich zu registrieren und bereits registrierte Nutzer massive Probleme hatten, die vergebene Kombination aus Nutzernamen und Passwort herauszufinden.
Knapp 40% der Nutzer mussten den Prozess zur Wiederherstellung ihres Passworts anstoßen. Dabei haben Hürden wie die passende E-Mail-Adresse zu finden, E-Mails, die im Spam-Filter gelandet sind und andere Kleinigkeiten dazu geführt, dass nur knapp 25% aller Probanden die Wiederherstellung ihres Passwortes erfolgreich abgeschlossen haben.
Nicht registrierte Nutzer wurden stark davon abgeschreckt, einen Account erstellen zu müssen, um eine Bestellung aufgeben zu können. Warum Nutzer dies nicht wollen, hat ein Proband sehr passend formuliert, indem er folgendes sagte:
Betrachten wir die Intention des Nutzers, geht es ihm doch eigentlich nur darum, ein Produkt zu bestellen. Und dazu braucht er doch eigentlich keinen Account.
Und wo ist jetzt der $300 Mio. Button? Ganz einfach: Nachdem der Online-Shop die Beschreibung des Buttons von “Anmelden oder Registrieren” auf “Weiter” geändert hat und dem Nutzer, der oft etwas bestellt, die Erstellung eines Accounts optional anbietet, wurden so viel mehr Bestellprozesse abgeschlossen, dass sich der Umsatz um geschätzte $300 Mio. gesteigert hat.
Wer mehr wissen möchte, dem kann ich den Orginalartikel (Englisch), den Sie hier finden, empfehlen:
Ich bin zwar kein $300 Mio. Button, aber trotzdem einen Klick wert!
Alle Jahre wieder…! Pünktlich zum Jahresende kommen nicht nur die obligatorischen Jahresrückblicke im Fernsehen, man lässt auch im beruflichen Umfeld die Gedanken in die Vergangenheit schweifen. Als SEO hat man es da relativ einfach, denn eigentlich geht es jedes Jahr um dasselbe! Die gleichen Fragen, die gleichen Prognosen und leider auch die gleichen – ich muss es so ausdrücken – Schwarzseher! Denn SEO ist mal wieder tot!
Dieses Mal geht es jedoch nur im zweiten Schritt um SEO per se, denn nun hat Google die SEO-Dienstleister á la Sistrix, SEOlytics, SEOmoz oder Searchmetrics auf die Kieker. Und das aus einem augenscheinlich guten Grund: Das Geschäftsmodell der Anbieter dreht sich hauptsächlich darum, Daten von Google und anderen Suchmaschinen abzugreifen, diese zu interpretieren, klassifizieren, auszuwerten und diese Datensammlung dann zahlenden Kunden zur Verfügung zu stellen. Das Abgreifen dieser Daten stößt Google nun sauer auf, denn nachdem man es jahrelang duldete, merkte man, dass da ja eine potenzielle Einnahmequelle missachtet wurde, holt nun die juristische Keule raus und mahnt in den USA bereits erste SEO-Dienstleister ab (Quelle: www.golem.de). Fakt ist, dass die Extraktion dieser Daten gegen die Nutzungsbestimmungen des Suchmaschinen-Primus verstößt und somit das geltende Recht auf Google’s Seite ist.
Marcus Tober, Chef des kuehlhaus-Partners Searchmetrics, gibt dagegen Entwarnung. Dort würden nämlich keine Daten der Google-API ausgelesen. Man nutze andere Quellen, so Tober.
Wieso Google aber überhaupt Daten per API zur Verfügung stellt, die es eigentlich gar nicht zur Verfügung stellen WILL, bleibt jedoch fraglich – zumindest mir!
Aufgepasst! Google verschickt bei Manipulationsversuchen durch Link-, Content- und Keyword-Spam ab sofort blaue Briefe. Wer gegen die Google Webmaster Richtlinien verstößt wird von Google abgemahnt und zudem im Suchindex herabgestuft. In extremen Fällen ist sogar eine Verbannung aus dem Google-Suchindex möglich. Die größten Probleme, die Google bemängelt, sind der Kauf von Links und Probleme mit dem Content. Jedoch können nur Unternehmen einen sogenannten „blauen Brief“ erhalten, die ihre Website über die Google Webmaster-Tools registriert haben.
Nachdem wir in unserem Blog-Beitrag der letzten Woche die diesjährige dmexco aus einem nicht ganz ernst gemeinten Blickwinkel beleuchtet haben, möchten wir unseren interessierten Followern nun das Pendant dazu anbieten. Denn schließlich erwartet man auf einer der größten Digitalmarketing-Expos Europas einiges an Neuerungen und Verbesserungen oder gar komplett neue Eindrücke von Richtungen, in die das Marketing geht.
So viel sei schon einmal verraten: Man konnte schon einiges aus Köln mitnehmen, auch wenn das Rad nicht neu erfunden wurde! Doch wer kann das auch schon erwarten?! Schließlich gibt es nicht jedes Jahr Marketing-Revolutionen wie Social Media! Die Trends gehen stattdessen nach wie vor in Richtung Marketing Automation und Usability Optimierung der einzelnen Lösungen. Interessant fanden wir speziell das Angebot von Sitecore, einem Content Management System mit integrierten Lösungen für Newsletter Marketing und Tracking. Aber auch unser SEO-Partner Searchmetrics hat an seiner Suite noch einmal Hand angelegt, um den Kunden noch mehr Daten aus den Weiten des Webs zur Verfügung zu stellen. Auch Inxmail bietet einige Neuerungen bei den Themen Nurturing und automatisierten Trigger-Mailings.
Die Frage, die wir uns auf der Rückfahrt im Zug gegenseitig stellten, war: “Bringt ein Besuch bei der dmexco überhaupt etwas?” Meine Antwort: Definitiv! Sicherlich, man sollte nicht mit allzu großen inhaltlichen Erwartungen nach Köln kommen! Ich denke, dazu ist die Expo auch nicht konzipiert! Nichtsdestoweniger bekommt man den wohl repräsentativsten Marktquerschnitt der Branche und lernt stets neue, interessante und vor allem vielversprechende Kontakte kennen! Also: Absolut empfehlenswert!
Frei nach Wikipedia ist die dmexco “…eine einmal im Jahr stattfindende Fachmesse für digitales Marketing & Werbung…” und die größte Veranstaltung ihrer Art in Deutschland. So weit zur Einleitung, wahrscheinlich kennt sie ohnehin jeder von Euch…!
Von Jahr zu Jahr wird sie dabei größer: mehr Aussteller, mehr Fläche, mehr Vorträge, usw.. Während ich auf Letztere in einem späteren Blogbeitrag näher eingehe, möchte ich nun mein etwas humorvolles Fazit ziehen und kurz die Gegenseite dieser Superlative erwähnen. Denn was nach wie vor auf dem Stand von 2009 ist, sind bspw. die mangelnde Performanz des WLAN’s, das In-die-Knie-Gehen des Mobilfunknetzes, die zwei Steckdosen pro 200 Konferenzteilnehmer, etc. Mag sich jetzt vielleicht für manchen nach Luxusproblem anhören, aber bei geschätzten 20.000 Besuchern einer – ich muss mich nochmals wiederholen – Konferenz für DIGITALES Marketing wird die Situation spätestens ab dem frühen Nachmittag kritisch: lauter Menschen rennen mit ihrem iPhone (ja, die Apple-Fraktion war eindeutig größer!!!) in der einen und dem Ladegerät in der anderen Hand durch die Flure, um verzweifelt nach einer Steckdose zu suchen.
WENN man denn einen aufgeladenen Akku sein Eigen nennen konnte, brachte dies einen dennoch oftmals nicht weiter, denn an eine Kommunikation jeglicher Art war meist nicht zu denken! Während die Veranstalter zugegebenermaßen keinen direkten Einfluss auf das Mobilfunknetz nehmen können, aber das WLAN hätten sie schon für mehr als 100 Beuscher optimieren können…! Vielleicht war das auch Taktik, damit man den Vorträgen konzentrierter lauscht und keine Tweets absetzt – man weiß es nicht…!
Nichtsdestotrotz sei so viel schon einmal gesagt: Die dmexco war die Reise wert! Das Rad wurde dabei nicht neu erfunden, aber wann hat man schon mal Gelegenheit, die Partner und Konzerne, mit denen man oftmals nur telefoniert oder mailt, einmal persönlich kennenzulernen?!
Ab sofort kann die 3. Auflage des neuen E-Commerce-Leitfadens von ibi research kostenlos heruntergeladen werden. Auf über 400 Seiten erfahren Sie alles Wissenswerte für einen erfolgreichen Online-Handel. Zusammen mit 29 Experten werden Antworten auf Fragen zu wichtigen Online-Themen wie Online-Strategie, Mobile Commerce, Auswahl des Shop-Systems, etc., 15 Checklisten und viele weitere praxisnahe Hilfestellungen gegeben.
In einem der Experteninterviews befragt ibi research Christian Reschke zum Thema „Online Marketing: Ohne Strategie ist alles nichts!“. Bei der Frage nach aktuellen Entwicklungen im Online-Handel verdeutlicht er, dass eine klare Abgrenzung vom Wettbewerber aufgrund der stärker werdenden Konkurrenz immer wichtiger wird. Ebenso gehören Web-Positioning durch On- und Off-Site Optimierung sowie eine Verknüpfung einzelner Maßnahmen zu einem „Mosaik“ für Christian Reschke heutzutage zum Pflichtprogramm eines Online-Händlers.
Damit klassische Bannerbewerbungen noch ans Ziel führen, empfiehlt er einen eigenständigen Web-Auftritt, eine Landing Page mit interaktiven Elementen, um die Neugier der Besucher zu wecken und ihn zu weiteren Aktionen zu motivieren. Nach Christian Reschke machen bedeutende Details, wie „zielgruppenspezifische Informationen“, „hohe Usability“ und eine „transaktions- sowie prozessorientierte Gestaltung“, eine perfekte Landing Page aus.
Des Weiteren betont Christian Reschke, dass Social Media Marketing weder Hype noch Zukunftstrend ist, sondern schon heute Bestandteil jeder Onlinestrategie sein sollte, da es für einen erfolgreichen Online-Handel nicht mehr weg zu denken ist und viele Chancen für ein Unternehmen bietet. Als Tipp vom Experten selbst nennt Christian Reschke ein paar Grundregeln, die den Eintritt in Social Media erleichtern und erfolgreich machen.
Das komplette Interview sowie weitere Informationen und Experteninterviews erhalten Sie hier: http://www.ecommerce-leitfaden.de/
Suchmaschinen entwickeln sich mit der Zeit nicht nur weiter, sie setzen bisweilen auch Trends und neue Maßstäbe, an die sich ein SEO wiederum anpassen muss. In den letzten 15 bis 20 jahren wurden immer wieder Suchalgorithmen angepasst, zum einen aufgrund der fortschreitenden Technik, zum anderen auch aufgrund der heute so genannten Blackhat SEO, also fragwürdigen Praktiken, die dazu genutzt wurden bzw. werden, um Rankings innerhalb der Suchergebnisse künstlich zu verbessern.
Google Analytics ist und bleibt wohl das ewige Streitthema der Online Marketing-Welt. OK, “Streitthema” ist vielleicht zu viel gesagt, aber für die einen ist es eine performante und kostengünstige Alternative zu Platzhirschen wie eTracker, WiredMinds, und wie sie alle heißen, für die anderen ist es nur ein weiterer lästiger Auswuchs der “Datenkrake” Google. Von den teils bedenklichen Datenschutzrichtlinien einmal ganz zu schweigen…!
Aber für all diejenigen, die Analytics aktiv nutzen, haben wir hier im Blog unseres Kollegen Stephan Walcher ein kleines How To gefunden, das beweist, wie performant Analytics mittlerweile ist und es – mit einigen, aber kleinen Umwegen – möglich ist, selbst zu gestandenen Tracking-Anbietern aufzuschließen. Dabei geht es speziell um die Darstellung des rein quantitativen Tracking von Backlinks, einem der nach wie vor wichtigsten Bereiche der OffPage-Suchmaschinenoptimierung. So lassen sich gemeinsam mit Excel sehr schöne und vor allem aussagekräftigen Diagramme erstellen: www.prometeo.de/2012/07/tutorial-backlink-diagramm-erstellen
Nicht zuletzt das erst neulich erschienene Algorithmus-Update von Google verdeutlicht: Der neue Trend der Suchmaschinenoptimierung ist wohl zweifelsohne die Optimierung des Website-Rankings innerhalb einer bestimmten Region. Unser Technologiepartner Searchmetrics bewegt sich mit seinem Regionen-spezifischen Tracking direkt am Puls der Zeit!
Die Rankings innerhalb der meisten Branchen haben sich auf den nationalen Markt bezogen gefestigt, viele Unternehmen wollen sogar gar nicht zwingend national gefunden werden, da sie ihren Fokus auf eine spezifische Region ausgerichtet haben. Google hat dies erkannt und reagiert: Es gibt nach einem Update seines Suchalgorithmus andere Suchergebnisse aus, je nachdem an welchem Standort der Nutzer sucht.
Doch bisher fehlten die Mittel, um den regionalen Erfolg von Websites zu tracken. Searchmetrics stellte nun ein Tool innerhalb der neuen SEO-Suite vor, mit dem das problemlos möglich ist (s. Screenshot).
Die Gerüchteküche brodelte bereits Wochen vorher, bis es schließlich im vergangenen Mai soweit war: Facebook ging an der Börse und jeder konnte zu einem kleinen Mark Zuckerberg werden und am Erfolg des weltweit größten Social Networks teilhaben und profitieren – zumindest in der Theorie. Denn Erfolg hat Facebook nach wie vor, das beweisen die nach wie vor wachsenden Nutzerzahlen – auch wenn deren Rate so klein ist, wie nie zuvor. Doch die an der New Yorker Wallstreet gehandelten Unternehmenszahlen gehen in die genau entgegengesetzte Richtung.
Marcus Tober, CEO von Searchmetrics, zeigte sich in seiner Begrüßungsrede zur Veröffentlichung der Searchmetrics Suite 6 sichtlich bewegt. Kein Wunder nach all den Anstrengungen, doch es scheint sich gelohnt zu haben: Über 20 Monate, um ganz genau zu sein 118.080 Personenstunden oder 14.760 Manntage (also 40 Jahre!!!), wurde an der neuen Suite 6 gearbeitet. Zuerst konnten die Essentials, die Bestandteil der neuen Suite sind, vor einigen Monaten veröffentlicht werden. Diese boten bereits einen hervorragenden Eindruck dessen, was man von der neuen Suite erwarten durfte.
Eine gerade für den Kunden interessante Neuerung stellte Marcus Tober gleich zu Beginn vor: Es wird keine Searchmetrics Suite Version 7 geben.