Jeder kennt Sie, jeder hasst Sie. Vom unlesbaren, kryptischen Buchstabensalat über “Finde den Kreis mit der 1px-Öffnung am Rand” haben wir alle schon die verrücktesten Variationen von CAPTCHAs gesehen.
Klar, CAPTCHAs sind dazu da, um unnötigen Spam zu vermeiden, schaden aber auch meist der Conversion sehr stark und frustrieren potentielle Nutzer.
Mögliche Alternativen sind zum Beispiel Timestamp Analysis oder Honeypot Captcha.
Ich denke, jeder muss für sich nun die Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten abwägen und von Fall zu Fall die passende Lösung finden.
Aus aktuellem Anlass bezüglich unseres Forschungsprojektes Personas und User Journeys, bin ich auf eine Seite gestoßen, die sich mit dem Thema Multiscreen Experience und den verschiedenen Nutzergruppen auseinandersetzt.
Neben detailliert ausgearbeiteten Archetyp-Personas, bietet die Seite außerdem viele Zusätzliche Inhalte wie Konzeptmuster, Methodiken usw.
Die Seite ist auf jeden Fall einen Blick wert! Eine detaillierte Betrachtung wird noch folgen.
Hier der Link:
Zugegeben, das neue User Interface von Google Analytics ist nicht mehr ganz so neu…! Allerdings haben wir nach dessen Launch schon noch das ein oder andere Feature der “alten” Version als Nachzügler gewünscht bzw. auch erwartet. So fehlt bspw. bislang die Möglichkeit, Reports per PDF zu exportieren. Nach einer kurzen Recherche mussten wir überrascht feststellen, dass Google dieses Feature scheinbar wirklich aussterben lassen will…!
Aber als kleines Trostpflaster wartet die neue Analytics-Version mit einigen Schmankerln auf, die einem den Verlust des PDF-Exports doch versüßen dürften. So hat das “Echtzeit-Web” auch in Google Analytics Einzug gehalten, sodass man als Website-Admin genau weiß, was im Augenblick auf der Seite passiert. Nähere Infos zu den Echtzeit-Berichten erfährt man hier.
Auch die Multi-Channel-Trichter dürften für Conversion-orientierte Websites sehr interessant sein. Mithilfe dieses Tools kann man mehr über die Kanäle erfahren, mit denen Kunden in den letzten 30 Tagen vor einer Conversion oder einem Kauf interagiert haben, um so eventuelle Rückschlüsse für die eigenen Aktivitäten zu ziehen.
Ein Blick in das eigene Google Analytics-Konto dürfte sich als in jedem Fall lohnen! Und wer die PDF-Exporte von Berichten trotzdem vermisst, der kann zum Glück noch zur alten Version switchen!
Die Datenschutz-Diskussion um die Nutzung von Google Analytics ist nun sicherlich nicht mehr neu. Klar dürfte ebenso sein, dass uns dieses Streitthema noch lange verfolgen wird. Aber Google bessert nach, um den vornehmlich deutschen Datenschutzbeauftragten zumindest etwas die Luft aus den Segeln zu nehmen.
Ein Teil dieser Nachbesserungen besteht in einem neuen Impressumstext, den Nutzer von Analytics dringend aufnehmen sollten. Zentraler Inhalt dieses neuen Textes ist der Link zu einem Tool, das die Erfassung und Nutzung der Website-bezogenen Daten (inkl. der IP-Adresse) durch Google sowie die Verarbeitung dieser Daten verhindert.
Link und den neuen Impressumstext gibt es hier: http://www.google.com/intl/de/analytics/tos.html
Was viele ahnten, ist jetzt auch durch eine Studie von Ibi Research bestätigt worden: die Google-Produktsuche ist die Preissuchmaschine, auf der Betreiber von Webshops am stärksten vertreten sind. Kein Wunder bei Googles Marktanteil…! Was dies aber erst möglich macht ist der sogenannte Product Feed, also eine in der Regel automatisch erstellte Feed-Datei, die die aktuell verfügbaren Produkte eines Anbieters enthält und die durch Attribute wie Verfügbarkeit, Menge oder Zustand noch mit zusätzlichen Informationen angereichert werden kann.
Aber Google wäre nicht Google, wenn es seine eigene Qualität nicht immer weiter nach oben schrauben wollte. Dementsprechend steht nun bei der Product Search eine Neuerung an: Wer weiterhin von dem Traffic-Bringer schlechthin profitieren möchte, dem wird wohl nichts anderes übrigbleiben, als die Struktur seines Datenfeeds anzupassen, denn mit der Qualität der Suchergebnisse steigern sich auch die Anforderungen an diesen.
Im Detail heißt das: Webshop-Betreiber müssen zukünftig mehr Informationen an Google übermitteln und den eigenen Feed entsprechend erweitern. In die Jahre gekommene Attribute wie Jahr, Menge, Merkmal, Genre oder Autor können zwar weiterhin im Feed angegeben werden, sind aber für die Google Shopping-Ergebnisse nicht mehr relevant. Gleichzeitig kommen neue Attribute wie Verfügbarkeit, Produktbilder, etc. hinzu. Außerdem können keine frei wählbaren Produktkategorien mehr vergebene werden, stattdessen muss man die von Google vorgegebenen Kategorien übernehmen. Dies könnte vor allem für Anbieter von Vollsortimenten schwierig werden, da Produkte wie Alltagsgegenstände oftmals in mehrere Produktkategorien einzuordnen sind und somit sehr genau geprüft werden müssen.
Weitere Informationen sowie eine Auflistung aller relevanten Änderungen zum Google Product Feed finden Sie hier: http://www.google.com/support/merchants/bin/answer.py?answer=1346661
Bereits von einigen Monaten sorgte das sogenannte Panda-Update von Google in den USA und Großbritannien für einiges Aufsehen. Ziel dieses Updates war und ist die Anpassung des Google-Suchalgorithmus zugunsten qualitativ hochwertigen Contents. Artikelverzeichnisse, Content-Farmen, Pseudo-Info-Seiten und fragwürdige Personen- und Preissuchmaschinen sollten nicht länger von ihrer großen Seitentiefe und somit Content-Menge profitieren.
Nun ist das deutschsprachige Panda-Update seit einigen Tagen online. Unser Technologiepartner Searchmetrics hat in seinem Blog bereits die ersten Gewinner und Verlierer des Updates ausgemacht. Hierbei lässt sich bereits zu diesem frühen Zeitpunkt eine klare Tendenz für den qualitativen Erfolg dieses Updates feststellen, da die klassischen Vertreter oben genannter Website-Typen wie beispielsweise ciao.de, gutefrage.net oder dooyoo.de bis zu 95% ihrer Online-Sichtbarkeit (Rankings in den Google-Suchergebnissen) verloren haben.
Bei den Gewinnern hingegen ist auffällig, dass besonders Medien- und Nachrichtenseiten gewinnen konnten. Das bedeutet nicht zwingend, dass sie vom Panda-Update direkt profitierten. Wahrscheinlicher ist hier eher, dass die Verlierer, die bislang in den SERPs vor ihnen rangierten, verschwunden sind.
Für den „Otto-Normal“-Website-Betreiber hat das Panda-Update wenn überhaupt nur geringe Auswirkungen.
Hier prallen die zwei wohl heißesten Themen der aktuellen Marketing-Landschaft aufeinander: zum einen die nach wie vor immer wichtiger werdende Suchmaschinenoptimierung, zum anderen DER Hype der letzten Monate und Jahre: Mobile Devices. Nun fragt man sich unter Umständen, was das eine mit dem anderen zu tun hat, schließlich werden auf dem iPhone oder Android-gestützten Geräten dieselben Suchergebnisseiten angezeigt wie auf dem Desktoprechner – könnte man zumindest meinen!
Google war seiner Zeit wie schon so oft einen Schritt voraus und entwickelte bereits vor einiger Zeit einen Crawler extra für mobil erreichbare Websites. Für Website-Betreiber bedeutet dies, die eigene Internet-Repräsentanz nicht nur für mobile Endgeräte erreichbar zu machen, sondern diese auch entsprechend zu optimieren. Was sich im ersten Moment nach mehr Arbeit anhört, bedeutet vor allem eine nicht zu unterschätzende Chance, da unabhängig der Branche die wenigsten Marktbegleiter das Thema bereits für sich erschlossen haben. Somit kann man mit verhältnismäßig wenig Aufwand viel erreichen.
Die 5 wichtigsten Tipps zum Thema Mobile SEO wollen wir nun für Sie zusammenfassen: